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Laborautomation
Laborbank frei für den Blick auf das Wesentliche

Ein Gastbeitrag von Carola Schmidt, General Manager of Automated Robotic Solutions, Revvity 4 min Lesedauer

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Wohl kaum ein Bereich ist so sensibel wie die Medizin: Daten – sei es aus der Diagnostik oder der Forschung – müssen stimmen. Doch Kosten- und Zeitdruck haben auch hier längst Einzug gehalten. Ein nicht wegzudiskutierender Umstand, dem mit moderner Laborautomation sinnvoll begegnet werden kann.

Abb. 1: In der Arzneimittelforschung gilt es, strenge Qualitätsstandards einzuhalten. Gleichzeitig steigt auch hier der Zeitrdruck.(Bild:  © angellodeco - stock.adobe.com)
Abb. 1: In der Arzneimittelforschung gilt es, strenge Qualitätsstandards einzuhalten. Gleichzeitig steigt auch hier der Zeitrdruck.
(Bild: © angellodeco - stock.adobe.com)

Wie viele Sektoren der Gesundheitsbranche stehen auch Labore der Pharma- und Diagnostikindustrie sowie der Wissenschaft einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber. Dazu gehören u. a. die steigende Komplexität der Tätigkeiten und hoher Zeitdruck. Zugleich gilt es, strenge Qualitätsstandards einzuhalten. Verständlich, wenn man bedenkt, dass diagnostische Ergebnisse häufig die Basis individueller Therapieentscheidungen bilden.

Ein Lösungsansatz, um diesem Balanceakt gerecht zu werden, besteht in der Automatisierung repetitiver Labortätigkeiten. Laborautomation bietet das Potenzial, den Probendurchsatz zu erhöhen und den zeitlichen Aufwand zu reduzieren und gleichzeitig die Qualität des individuellen Ergebnisses zu erhöhen, sodass sich Mitarbeitende auf ihre Kernkompetenzen fokussieren können. Damit Automatisierung jedoch erfolgreich implementiert wird, braucht es ganzheitliche Ansätze und erfahrene Partner in der Medizintechnik mit tiefgreifender Expertise vom Probenmaterial zum Messergebnis.