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Lebensmittelanalytik

Gerade im Sommer haben Diäten wie Low-Carb, Hollywooddiät oder das beliebte FdH Hochkonjunktur. Doch oft ist dieser radikale Schritt gar nicht nötig, manchmal reicht nur ein Blick auf die Verpackung, um die Dickmacher zu identifizieren und sich von ihnen fernzuhalten. Denn mittlerweile müssen die Lebensmittelhersteller dezidiert aufführen, was in ihren Produkten steckt. In unserem Thema Lebensmittelanalytik bleiben Sie nicht nur in Sachen Fettgehalt auf dem Laufenden sondern erfahren alles Wissenswertes rund um Lebensmittelqualität und -kontrolle.

Speiseöl: Nur geringe Belastung aber lukrativer Markt für Fälscher

Trickserei bei „nativ“ oder „nativ extra“

Speiseöl: Nur geringe Belastung aber lukrativer Markt für Fälscher

Kaum Pflanzenschutzmittel, keine Schimmelpilzgifte und auch nur geringe Fettsäureester-Belastungen – die Ergebnisse des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zum Monitoring von Speiseölen lesen sich auf den ersten Blick sehr gut. Die Experten warnen allerdings vor einer immer größer werdenden Anzahl von falsch deklarierten Speiseölen. Lebensmittelbetrüger versuchen hier mit minderwertigen Ölen eine möglichst große Gewinnspanne zu erzielen. lesen

Wie „molekulare Fließbänder“ die Zuckerverwertung in Bäckerhefe steigern

Effiziente Enzymarbeit

Wie „molekulare Fließbänder“ die Zuckerverwertung in Bäckerhefe steigern

Wertvolle Produkte wie Treib- und Kunststoffe oder Pharmazeutika aus nachwachsenden Rohstoffen zu gewinnen, ist bisher nicht effizient genug, weil die verwendeten Mikroorganismen den Rohstoff nur langsam verwerten und neben gewünschten Substanzen auch noch viele Nebenprodukte herstellen. Biotechnologen der Goethe-Universität in Frankfurt am Main ist es jetzt gelungen, die Zuckerverwertung in Bäckerhefe zu optimieren. lesen

Gesundheitliche Risiken natürlichen Ursprungs werden oft unterschätzt

Kontaminanten in Lebensmitteln

Gesundheitliche Risiken natürlichen Ursprungs werden oft unterschätzt

Dass Fisch mit Quecksilber, Eier oder Milch mit Dioxin belastet sein können, davon haben die meisten Deutschen schon einmal gehört und sind sich der gesundheitlichen Risiken bewusst. Anders sieht es offenbar bei Lebensmittel-Kontaminanten natürlichen Ursprungs aus: Sie sind häufig nicht bekannt oder das Gesundheitsrisiko durch diese Stoffe wird von vielen Menschen deutlich unterschätzt. Das geht aus einer aktuellen Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung hervor. lesen

Warum manche Listerien sogar umfassenden Hygienemaßnahmen entkommen

Lebensmittelsicherheit

Warum manche Listerien sogar umfassenden Hygienemaßnahmen entkommen

Listerien sind Lebensmittelpathogene, Krankheitserreger, die sich unter anderem auf Käse oder Fleisch anlagern und vermehren. Ohne entsprechende Maßnahmen stellen diese Bakterien ein Gesundheitsrisiko dar. Die Hygienestandards in der Lebensmittelproduktion sind dementsprechend hoch. Manche Listerien können jedoch selbst den Effekt von Laugen und oxidativem Stress und damit umfassende Hygienemaßnahmen abwehren. Warum das so ist, haben nun Wiener Forscher herausgefunden. Ihre Erkenntnisse könnten künftig dazu beitragen, neue Strategien für die Lebensmittelsicherheit zu entwickeln. lesen

170 Pestizide auf einen Streich – Routinetaugliche Multimethode entwickelt

Hühnereier & Co.

170 Pestizide auf einen Streich – Routinetaugliche Multimethode entwickelt

Lebensmittelchemiker der TU Dresden haben ein Analyseverfahren entwickelt, mit dem sich über 170 Pestizide gleichzeitig in Hühnereiern nachweisen lassen. Das Verfahren basiert auf der Extraktion mittels Matrix Solid Phase Dispersion, der Reinigung auf Grundlage einer modifizierten Gelpermeationschromatographie (GPC) und zwei verschiedenen Festphasenextraktionen (SPEs) für GC- und LC-erfassbare Pestizide sowie der Quantifizierung mittels GC- und LC-MS/MS. Neben Eiern konnten bereits weitere Matrizes erfolgreich analysiert werden. lesen

Einfacher als 1...2...3 – Mikrowellen-Technik optimiert Feuchte- und Fettbestimmung

Lebensmittelproduktion

Einfacher als 1...2...3 – Mikrowellen-Technik optimiert Feuchte- und Fettbestimmung

In der Lebensmittelproduktion zählt jede Minute. Daher sind analytische Methoden, die schnelle Informationen über die Zusammensetzung von Lebensmitteln geben, die erste Wahl. Lesen Sie, wie die Feuchte- und Fettbestimmung in drei Schritten gelingt. lesen

Röntgeninspektion hoher, starrer Behälter

Röntgeninspektion

Röntgeninspektion hoher, starrer Behälter

Die Röntgeninspektionssysteme der Baureihe X37 von Mettler-Toledo Safeline X-ray sollen die Inspektion hoher, starrer Behälter wie Kartons, Doypack-Standbodenbeutel, Konservendosen oder Kunststoff- und Glasgefäße optimieren. lesen

Wie bewerten Experten das gesundheitliche Risiko durch Fipronil in Hühnereiern?

Fipronil in Eiern

Wie bewerten Experten das gesundheitliche Risiko durch Fipronil in Hühnereiern?

Aktuell häufen sich die Schlagzeilen wonach das Insektizid Fipronil in erhöhten Konzentration in Hühnereiern und Hühnerfleisch nachgewiesen wurde. Wie so oft ein Indiz für schlechte Haltungsbedingungen der Tiere einerseits, andererseits natürlich potenzielles Gesundheitsrisiko für den Verbraucher. Wie schätzen Experten die Lage ein? lesen

Fraunhofer-Forscher entwickeln Protein-Drink aus Lupinen

Für Sport und Wellness

Fraunhofer-Forscher entwickeln Protein-Drink aus Lupinen

Der Markt für Getränke im Bereich Sport, Gesundheit und Wellness bringt immer neue Produkte hervor. Jetzt haben Fraunhofer-Forschende auf Basis von Süßlupinen ein proteinreiches Getränk entwickelt, das zugleich säuerlich-erfrischend schmeckt. Die Herstellung des Lupinen-Getränks ist in jeder Brauerei möglich. lesen

Darmerkrankungen: Experten empfehlen Verzicht auf Titandioxid-haltige Lebensmittel

Nanopartikel in Kaugummi und Dragee-Überzügen

Darmerkrankungen: Experten empfehlen Verzicht auf Titandioxid-haltige Lebensmittel

Menschen mit Darmentzündungen sollten Lebensmittel mit Titandioxid-Nanopartikeln vermeiden. Wissenschaftler der Universität Zürich haben im Tierversuch festgestellt, dass die die Aufnahme von Titandioxid-Partikel durch die Darmzellen bei Mäusen mit einer Darmerkrankung zu mehr Entzündungen und Schädigungen der Darmschleimhaut führt. Titiandioxid wird verstärkt in Nahrungsmitteln wie Kaugummi oder als Überzug von Dragees verwendet. lesen

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