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Thermometrische Titration Metallorganische Verbindungen mit thermometrischer Titration bestimmen

Redakteur: Doris Popp

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Thermometrische Titration
Thermometrische Titration
(Bild: Metrohm)

Mit dem Omnis-Titrator stellt Metrohm eine schnelle und hochgenaue Methode zur Bestimmung metallorganischer Verbindungen vor. Der Hauptvorteil der thermometrischen Titration besteht laut Firmenangaben in der vielseitigen Einsetzbarkeit für verschiedene metallorganische Verbindungen. Metallorganische Verbindungen werden häufig in der organischen Chemie eingesetzt. Durch die Kenntnis des exakten Gehalts der reaktiven Spezies lässt sich die benötigte Menge für bestimmte Reaktionen berechnen, wodurch Abfall bzw. zu geringe Ausbeuten vermieden werden. Aufgrund der hohen Reaktivität metallorganischer Verbindungen wird die Titration unter Inertgas durchgeführt. Die thermometrische Titration ist eine gute Alternative zur potentiometrischen Titration. Sie ist schneller - weniger als drei Minuten pro Titration, der Sensor benötigt keine Wartung und derselbe Sensor kann für alle Titrationsarten wie Säure/Base, Redox, Komplexometrie und Fällung verwendet werden. Darüber hinaus muss der Sensor nicht kalibriert werden und ist unempfindlich gegenüber aggressiven Medien.

Analytica: Halle A1, Stand 102

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