Mikroskopie in der Gemmologie - „Fehler“ mit exklusiver Ästhetik
Einschlüsse von Rutilnadeln in Quarz, Minas Gerais, Brasilien. Dass Einschlüsse in Edelsteinen keine Fehler, sondern natürliche Merkmale sind, die auch zur Gestaltung eines Schmucksteins verwendet werden können, beweist der abgebildete Stein des Schliff-Designers Bernd Munsteiner. (Bildhöhe: ca. 16 mm; Kombination von Durchlicht und seitlichem Auflicht; (Glasfaser); gekreuzte Polarisatoren; Rot 1-Kompensator; Bild: Michael Hügi, Schweizerische Gemmologische Gesellschaft SGG) (Archiv: Vogel Business Media) 9/20 Zurück zum Artikel