Mitochondrien und Mikrozephalie (Wissenschaftsbild des Tages)
Wissenschaftler des California Institute of Technology haben eine Methode entwickelt, um winzige dreidimensionale Metallteile zu konstruieren. Das Verfahren funktioniert mit jedem Metall oder jeder Metalllegierung und erzeugt Komponenten von erstaunlicher Robustheit, obwohl sie eine poröse und defektreiche Mikrostruktur aufweisen.
Die Forscher nutzen Zwei-Photonen-Lithografie, die es ermöglicht, Objekt und Form sequenziell aufzubauen. Sie kontrollieren dabei präzise die Geometrie auf der Ebene einzelner „Voxel“ – dem 3D-Äquivalent eines Pixels.
Die Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme zeigt eine Nickel-Nano-Architektur (Maßstabsbalken = 5 µm). Dieses Beispiel ist eine spinodale Nano-Architektur. Feld I zeigt eine vergrößerte Ansicht des 2 µm x 2 µm großen gestrichelten Bereichs in H. Feld J zeigt ein CAD-Modell basierend auf der REM-Aufnahme.
Hier gehts zur Originalmeldung
Wissenschaftsbild des Tages vom 26.3.2026 (Bild: Greer Lab/Caltech)

