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Partikelgrößenverteilung Partikelmessgerät mit weitem Messbereich

Redakteur: Christian Lüttmann

Im Messbereich von 0,01 bis 3.800 μm erfasst das Partikelmessgerät Analysette 22 Next Nano von Fritsch die Größenverteilung von nass- sowie trockendispergierten Proben.

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Analysette 22 Next
Analysette 22 Next
(Bild: Fritsch)

Die Partikelgrößenverteilung ist ein zentrales Charakteristikum von körnigen Proben und Dispersionen. Moderne Laser-Partikelmessgeräte erfassen die Teilchengrößen sowohl in trocken als auch in nassdispergierten Proben. Fritsch bietet hier die Analysette 22 Next Micro für alle gängigen Messaufgaben von 0,5 bis 1.500 μm oder das High-End-Gerät Analysette 22 Next Nano mit extra weitem Messbereich von 0,01 bis 3.800 μm für höchste Genauigkeit und Empfindlichkeit selbst bei kleinsten Partikeln.

Die Vorteile der Next-Generation-Messgeräte im Überblick, laut Angaben des Herstellers:

  • günstiges Partikelmessgerät mit besonders weitem Messbereich von 0,01 bis 3.800 µm
  • leistungsfähige Dispergiereinheit, die praktisch verschleiß- sowie wartungsfrei ist und sich rückstandslos spülen lässt
  • flexibler Messablauf, über SOPs programmierbar
  • kurze Messzeit von i. d. R. unter einer Minute
  • reproduzierbare Ergebnisse und die Erfassung zusätzlicher Parameter wie Temperatur und pH-Wert bei der Nass-Dispergierung
  • einfache Bedienung und Reinigung

Jedes Partikelmessgerät ist nur so gut wie die Dispergiereinheit. Wenn die Probe nicht gleichmäßig verteilt vorliegt, sondern noch zusammengeklumpt ist, verfälscht dies das Messergebnis. Bei der Analysette 22 soll der reduzierte Aufbau und die robuste Technik die Dispergiereinheit besonders langlebig und praktisch wartungsfrei machen. Dank komplettem Verzicht auf Ventile und bewegliche Dichtungen im Probenkreislauf entstehen keine Toträume und Probenmaterial kann sich nicht im Gerät festsetzen. Die leistungsstarke Zentrifugalpumpe mit regelbarer Geschwindigkeit verteilt die Probe gleichmäßig im gesamten Kreislauf und sorgt für eine stabile Messung, heißt es in einer Pressemeldung. Für agglomerierende Proben fügen Anwender einfach die optional erhältliche, leistungsstarke Ultraschall-Box in den Probenkreislauf ein. Um sich von der Leistung der Partikelmessgeräte zu überzeugen, können Interessierte eine Probe zu einer individuellen Probemessung zusenden. Fritsch misst diese und sendet ein genau dokumentiertes Analyseprotokoll zurück. So können Anwender prüfen, ob das Messgerät für ihre persönlichen Laboraufgaben geeignet ist.

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