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Digitale Intelligenz plus menschliche Kreativität
(R)Evolution in der Laborplanung

Ein Gastbeitrag von Maike Kranz, Leiterin Laborplanung Partnerin | Prokuristin, Carpus+Partner AG 5 min Lesedauer

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Nichts ist so stetig wie der Wandel. Das gilt auch für Labore. Mehr noch: Laborräume und -gebäude sollten heute bereits für die (unbekannten) Anforderungen von morgen geplant sein. Lesen Sie, wie digitale Laborplanung und menschliche Kompetenz dies ermöglichen können.

Abb. 1: Gläserne Strukturen verbinden Sicherheit mit Offenheit – sie fördern Kommunikation zwischen Teams und machen komplexe Laborprozesse transparent und nachvollziehbar.(Bild:  Carpus+Partner AG, Jörg Stanzick)
Abb. 1: Gläserne Strukturen verbinden Sicherheit mit Offenheit – sie fördern Kommunikation zwischen Teams und machen komplexe Laborprozesse transparent und nachvollziehbar.
(Bild: Carpus+Partner AG, Jörg Stanzick)

Labore sind mehr als Arbeitsräume. Sie sind hochspezialisierte Wissensorte, in denen Innovation entsteht, Sicherheit gewährleistet sein muss und effiziente Prozesse auf flexible Anforderungen treffen. Angesichts komplexer Forschungsfragen, beschleunigter Innovationszyklen und wachsender Nachhaltigkeitsanforderungen stellt sich eine entscheidende Aufgabe: Wie entstehen Forschungsumgebungen, die heutigen Anforderungen genügen – und langfristig flexibel, resilient und nutzerorientiert bleiben?

Die Antwort beginnt mit einem Perspektivwechsel: Nicht Technik, sondern der Mensch rückt ins Zentrum der Planung. Die Carpus+Partner AG treibt diesen Wandel seit Jahren voran. Mit der Kombination aus digitaler Planungsmethodik, insbesondere Building Information Modeling (BIM), und einem konsequent nutzerzentrierten Designansatz entstehen zukunftssichere, nachhaltige und inspirierende Laborumgebungen.