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Dossier Verbraucherschutz

Sicherheit für den Konsumenten: Vertrauen ist gut, Kontrolle besser

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Frische-Chek für Fleischprodukte – ein mobiles Analysegerät soll in Sekundenschnelle die Keimzahl an der Fleischoberfläche bestimmen:

Listerien in Rohwürsten, Campylobacter in Masthähnchen, Salmonellen in Schweinehack – das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gibt einen Überblick über die Keimbelastung von Lebensmitteln:

Kontrolle in eigener Hand verspricht eine Erweiterung fürs Smartphone, mit der man selbst den Fettgehalt von Lebensmitteln überprüfen kann:

Mehr Sicherheit und weniger Lebensmittelverschwendung – Eine „intelligente“ Verpackung könnte anzeigen, ob ein Produkt noch frisch und genießbar ist:

Wie Tomaten zur Fälschungssicherheit von Brustimplantaten beigetragen haben, verrät der folgende Artikel:

Das sollte Sie vor dem Verzehr von vorgeschnittenem Obst und Salat beachten:

Vorsicht vor 3-Monochlorpropandiol (3-MCPD): Die cheische Verbindung kann vor allem in verarbeiteten Produkten mit Palmöl vorkommen und ist nicht so unbedenklich, wie lange angenommen. Mehr zu möglichen Risiken durch 3-MCPD-Aufnahme finden Sie hier:

Wenn die Pflanzen sich wehren: Giftige Pyrrolizidinalkaloide sind natürliche Abwehrstoffe in vielen Pflanzen. Welche Gewächse Sie besser nicht über Nahrungsergänzungsmittel o.ä. zu sich nehmen sollten, erklärt das Bundesinstitut für Risikobewertung:

Besondere Einblicke in die Welt der Lebensmittel bringt die Mikroskopie, wie dieser Beitrag zeigt:

Exotische Zutaten üben einen großen Reiz aus, werden sie doch oft als „Superfood“ beworben. Doch das Geschäft mit den exklusiven Lebensmitteln lockt auch Fälscher auf den Plan. Um die zahlreichen Produkte sicher zu identifizieren, haben Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) genetische Barcodes für Superfoods entwickelt:

Sind unsere Lebensmittel häufiger mit Schadstoffen kontaminiert, oder werden die Analysemethoden und Grenzwerte einfach immer besser bzw. niedriger? Die Organisation Foodwatch blickt auf die Entwicklung der Lebensmittelrückrufe:

Ob der Verbraucher schon bereit ist für Insekten als Lebensmittel? Die Gesetzesgrundlage für die ungewöhnliche Nahrung ist jedenfalls geschaffen:

Kann man zu viel Nahrungsergänzungsmittel nehmen? Das Bundesinstitut für Risikobewertung gibt eine Empfehlung für den Umgang mit Vitamin- und Mineralstoffpillen:

Nicht nur Lebensmittel stehen unter andauernder Überwachung durch die Behörden. Auch in Elektronikartikeln müssen Grenzwerte von bedenklichen Inhaltsstoffen wie Weichmachern oder Schwermetallen eingehalten werden:

Tipps und Empfehlungen für den unbedenklichen Genuss von Tee liefert ein Beitrag des Bundesumweltamtes für Risikoforschung:

Mit einer Entwicklung der Fraunhofer-Einrichtung für Mikrosysteme und Festkörper-Technologien könnte man in Zukunft Schadstoffgehalte in der Luft mit dem Smartphone messen:

Dank der „Genschere“ CRISPR/Cas9 eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten, auch in der Landwirtschaft: Schädlingsresistente Pflanzen oder schneller reifendes Getreide könnten die Erträge steigern, doch etwaige Risiken solcher Eingriffe in die Natur sind heute kaum abzuschätzen. Was Verbraucher von der Genome-Editing-Methode halten, hat das Bundesinstitut für Risikobewertung untersucht:

Olivenöl gilt nicht nur als erlesene Zutat in der mediterranen Küche, sondern auch als gesund. Doch Rückstände von Pflanzenschutzmitteln können dieses Urteil trüben. Wie es um die Qualität verschiedener Speiseöle steht, hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit geprüft:

Gefährdet der demografische Wandel die Trinkwasserqualität? Lesen Sie hier, wie ein zunehmendes Durchschnittsalter mit der Wasserqualität zusammenhängen könnte:

Fipronil in Hühnereiern beunruhigt die Verbraucher. Doch wie bedenklich ist die Verunreinigung mit dem Insektizid für den Menschen? Das Bundesinstitut für Risikoforschung bezieht Stellung:

Tobacco-Heating-Systeme als Alternative zur herkömmlichen Zigarette? In einer Studie haben Forscher untersucht, ob die elektrische Erhitzung von Tabak tatsächlich weniger schädlich ist als das klassische Verbrennen im Glimmstängel:

Mit diesen Tipps des Bundesinstituts für Risikobewertung sind sie beim Verzehr von Blattsalaten und anderen grünen Blattprodukten auf der sicheren Seite:

Konferenz für eine stärkere Lebensmittelsicherheit: Lesen Sie hier, was auf dem Food-Fraud-Kongress 2017 in Berlin diskutiert wurde:

Ist das Weißpigment Titandioxid gefährlich oder nicht? Die Europäische Chemikalienbehörde ECHA hat empfohlen, Stäube des Stoffes als krebserregend einzustufen – der Verband der Chemischen Industrie (VCI) kritisiert diese Empfehlung. Warum, lesen Sie hier:

Aluminiumschalen sind praktisch beim Grillen, doch stehen sie in der Kritik, Metallionen an die Lebensmittel abzugeben. Ist es also gefährlich, Fleisch oder andere in Aluminium zubereitete bzw. verpackte Lebensmittel zu essen? Dieser Frage geht eine Studie des Bundesinstitutes für Risikoforschung nach:

Warum eine Haselnussmehl auch für Menschen Erdnussallergie gefährlich sein kann, verrät dieser Beitrag:

In der Abwasserreinigung bezeichnet man das Brauchwasser aus Dusche und Waschmaschine als Grauwasser. Warum die Wiederverwendung dieses Wasser kritisch sein kann, schildert Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser, in diesem Beitrag:

Lachs gilt für viele als Delikatesse. Um den Hunger auf den begehrten Fisch zu stillen, wird er in Massen in Aquakulturen gezüchtet. Doch welche Folgen hat dies für die Umwelt?

Wie belastet sind unsere Agrarprodukte mit Pflanzenschutzmitteln? Hier gibt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit einen Überblick. Lesen Sie, was die Ergebnisse der Untersuchung sind:

Mit besonders empfindlichen Biosensoren kommen Forscher Medikamentenrückständen in eigentlich gereinigtem Abwasser auf die Spur:

Wie stark sind Mangos mit Pflanzenschutzmitteln belastet? Und wie sollten sie am besten gelagert werden? Antworten gibt der folgende Beitrag:

Mitunter werden falsch deklarierte Lebensmittel bewusst teuer verkauft z.B. als regionales Bioprodukt. Ein Forschungsvorhaben an der Uni Bayreuth will der Lebensmittelfälschung bei Getreide und Backwaren nun mithilfe der Lebensmittelanalyse an den Kragen:

Für exakte Analysen auf Inhaltsstoffe von Lebensmitteln brauchte und braucht es die Laboranalytik. Doch funktioniert eine einfache und schnelle Abschätzung im Sinne des Verbraucherschutzes bald schon per Smartphone-App?

Bakterien im Trinkwasser verraten sich selbst, wenn Licht auf sie fällt. Daraus eine schnellere Methode für die Trinkwasseranalytik zu machen, ist jedoch nicht trivial. Ein internationales Forscherteam stellt sich nun dieser Aufgabe:

Wer beim Abnehmen statt auf Sport und eine gesündere Ernährung auf die Hilfe von „Schlankmachern“ zurückgreifen will, sollte vorsichtig sein. Viele von Ihnen enthalten illegale Substanzen, die zu einem ernsten Gesundheitsrisiko werden können:

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