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Dossier Verbraucherschutz Sicherheit für den Konsumenten: Vertrauen ist gut, Kontrolle besser

Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Salmonellen und antibiotikaresistente Keime, Schwermetalle und Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe – unsere Lebensmittel und Konsumgüter sind häufig mit gesundheitsgefährdenden Organismen und Stoffen belastet. Wo liegen im Sinne des Verbraucherschutzes derzeit Mängel, welche Lebensmittel sind aktuell negativ aufgefallen, was gilt es zu verbessern? Unser LP-Dossier Verbraucherschutz fasst einige Ergebnisse der jüngeren Vergangenheit zusammen.

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(Bild: gemeinfrei)

Eines ist klar - wir müssen täglich Nahrungsmittel zu uns nehmen und werden weiterhin Kleidung auf der Haut tragen und dazu noch etliche andere Dinge des Alltags tun, die einem durch ständig neue Meldungen zu möglichen Gesundheitsrisiken so manches Mal madig gemacht werden. Deswegen in Panik zu verfallen ist jedoch wenig hilfreich. Dass hierzulande Bundesbehörden und unabhängige Institute im Sinne des Verbraucherschutzes einen genauen Blick auf unsere Lebensmittel und Konsumgüter werfen, ist vielmehr ein klarer Vorteil. Denn nur Kontrolle und Information schafft Handlungsoptionen und gibt uns als Verbraucher die Möglichkeit uns zu schützen. Alles andere als Panikmache also.

Meldungen zum Thema Verbraucherschutz

Olivenöl und Vanillearoma sind beliebte Lebensmittel – auch bei Fälschern. Ob ein Produkt das ist, was es vorgibt zu sein, untersucht die Operation Lebensmittelfälschung von Europol und Interpol:

Wasser ist kostbar und sollte daher nicht verschwenderisch gebraucht werden. Doch nicht nur beim Duschen lässt sich Wasser sparen, auch bei Lebensmitteln ist u.U. eine Menge Wasser im Spiel:

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Ist der sommerliche Kälte-Drink eine Keimschleuder? Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat die Hygiene bei Milchshakes untersucht:

Eine alternative Proteinquelle, an die man sich in Eurpe wohl erst noch gewöhnen muss – Insektenmehl:

Roher Fisch ist nicht jedem Geheuer. Doch nicht der Fisch, sondern die Sushiblätter wurden teilweise vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) beanstandet: Die Algen wiesen manchmal erhöhte Schwermetallanteile auf:

Warum man bei billigem Modeschmuck vorsichtig sein sollte, lesen Sie hier:

Der zunehmende Gebrauch von Medikamenten stellt eine Herausforderung für die Trinkwasseraufbereitung dar. Wie bewertet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft diese Entwicklung?

Eine Forscherin der FH Münster hat eine neues, schonendes Verfahren für entkoffeinierten Kaffee entwickelt – bio-konform:

Wann ist der Joghurt wirklich „schlecht“? Eine App soll mit einem dynamischen Haltbarkeitsdatum gegen Lebensmittelverschwendung helfen:

Welche Ängste und Sorgen haben Deutsche beim Thema Lebensmittel? Eine Umfrage des Bundesinstituts für Risikobewertung gibt die Antwort:

Warum man bei Hähnchenfleisch mitunter besonders vorsichtig sein sollte, erfahren Sie in diesem Beitrag

Ein neuer Mikrofluidikchip soll die Sicherheit von Milchprodukten verbessern. Wie der Chip funktioniert, lesen Sie hier:

Warum es nicht nur für die Umwelt, sondern auch für die eigenen Gesundheit gut ist, auf Plastik zu verzichten, erfahren Sie in diesem Beitrag:

Ein EU-weites Informationsnetzwerk liefert aktuelle Meldungen, wenn bedenkliche Stoffe in Lebensmitteln gefunden werden. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Beitrag:

Beeren scheinen ein guter Kompromiss von Naschen und gesunder Ernährung zu sein. Doch Erdbeeren, Himbeeren und Co können auch Pestizidrückstände enthalten. Was das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit für den Verzehr von Beeren empfiehlt, lesen Sie hier:

Für die Tonne oder fürs Mittagessen? Eine App soll helfen, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Denn das aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Grund, Essen wegzuschmeißen:

Tipps zum Trinken von Kranwasser finden Sie im folgenden Artikel. Darüber hinaus bietet er interessante Fakten zum Thema Wasserversorgung.

Kaffee ist für viele nicht einfach bloß ein Getränk, sondern ein Stück Kultur. Eine ganze Industrie dreht sich um das Produkt aus den gerösteten Bohnen. Kein Wunder, dass immer wieder Lebensmittelbetrüger versuchen, sich durch Verkauf gefälschter Markenprodukte zu bereichern:

Ein oft unterschätzter Erreger lauert in vielen Küchen: Campylobacter. Das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gibt Verbraucher-Tipps zur Vermeidung von Campylobacter-Infektionen:

Wie gewährleisten Apotheken, dass stets einwandfreie Produkte an die Kunden ausgegeben werden? Dieser Beitrag liefert Einblicke zur Qualitätssicherung für Apotheken:

Das Hühnerei ist oft verschrien, soll es doch bei übermäßigem Verzehr den Cholesterinspiegel in die Höhe treiben. Wie gefährlich ist das Ei für unsere Gesundheit? Ein Kardiologe der Deutschen Herzstiftung ordnet ein:

Eine praktische Übersicht über aktuelle Lebensmittelrückrufe bietet das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Neuerdings werden zudem Kosmetika und Bedarfsgegenstände mit bedenklichen Mängeln gelistet:

Der Lebensmittelmarkt ist stark umkämpft, bietet er doch lukrative Geschäfte. Doch im Wettbewerb um die Verbraucher schleichen sich immer wieder manipulierte, gefälschte Produkte ein, die nicht das enthalten, was sie vorgeben. Wie man solchen gefälschten Lebensmitteln auf die Schliche kommt, verrät der folgende Beitrag:

Ein mobiles Testgerät für die Frische von Lebensmitteln – daran arbeitet das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung:

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