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Dossier Verbraucherschutz

Sicherheit für den Konsumenten: Vertrauen ist gut, Kontrolle besser

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

(Bild: gemeinfrei)

Salmonellen und antibiotikaresistente Keime, Schwermetalle und Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe – unsere Lebensmittel und Konsumgüter sind häufig mit gesundheitsgefährdenden Organismen und Stoffen belastet. Wo liegen im Sinne des Verbraucherschutzes derzeit Mängel, welche Lebensmittel sind aktuell negativ aufgefallen, was gilt es zu verbessern? Unser LP-Dossier Verbraucherschutz fasst einige Ergebnisse der jüngeren Vergangenheit zusammen.

Eines ist klar - wir müssen täglich Nahrungsmittel zu uns nehmen und werden weiterhin Kleidung auf der Haut tragen und dazu noch etliche andere Dinge des Alltags tun, die einem durch ständig neue Meldungen zu möglichen Gesundheitsrisiken so manches Mal madig gemacht werden. Deswegen in Panik zu verfallen ist jedoch wenig hilfreich. Dass hierzulande Bundesbehörden und unabhängige Institute im Sinne des Verbraucherschutzes einen genauen Blick auf unsere Lebensmittel und Konsumgüter werfen, ist vielmehr ein klarer Vorteil. Denn nur Kontrolle und Information schafft Handlungsoptionen und gibt uns als Verbraucher die Möglichkeit uns zu schützen. Alles andere als Panikmache also.

Beeren scheinen ein guter Kompromiss von Naschen und gesunder Ernährung zu sein. Doch Erdbeeren, Himbeeren und Co können auch Pestizidrückstände enthalten. Was das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit für den Verzehr von Beeren empfiehlt, lesen Sie hier:

Frisch oder tiefgekühlt: Wie belastet ist Beerenobst?

Krankheitserreger und Pestizid-Rückstände

Frisch oder tiefgekühlt: Wie belastet ist Beerenobst?

25.07.19 - Frische Erdbeeren, Himbeeren oder Heidelbeeren. Der Sommer ist paradiesisch für Liebhaber von Beerenobst und den Winter überbrückt so manch einer davon mit entsprechenden Tiefkühlprodukten. Doch frische wie gefrorene Beeren können mit potenziell krankmachenden Keimen und Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet sein. Wie stark, zeigen verschiedene Untersuchungsprogramme der Lebensmittelüberwachung. lesen

Für die Tonne oder fürs Mittagessen? Eine App soll helfen, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Denn das aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Grund, Essen wegzuschmeißen:

Ist das Mindesthaltbarkeitsdatum entscheidend?

App gegen Lebensmittelverschwendung

Ist das Mindesthaltbarkeitsdatum entscheidend?

23.07.19 - Allein in Deutschland werden jedes Jahr mehrere Tonnen Lebensmittel weggeschmissen. Grund: Das angegebene Mindesthaltbarkeitsdatum war überschritten. Mithilfe einer App, die ein dynamisches Haltbarkeitsdatum erstellt, können Verbraucher die Lebensmittelverschwendung verringern. lesen

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Tipps zum Trinken von Kranwasser finden Sie im folgenden Artikel. Darüber hinaus bietet er interessante Fakten zum Thema Wasserversorgung.

Fünf Fakten zum Umgang mit Wasser und dessen Verfügbarkeit

Trinkwasser in Deutschland und der Welt

Fünf Fakten zum Umgang mit Wasser und dessen Verfügbarkeit

19.07.19 - Trinkwasser ist ein wertvolles Gut. In Deutschland steht es jedem frei zur Verfügung. Geht deshalb der Wasserverbrauch maßlos nach oben? Wofür wird das Trinkwasser überhaupt genutzt? Und wie ist die Trinkwasserversorgung weltweit aufgestellt? Die Antworten und weitere Fakten finden Sie in diesem Beitrag. lesen

Kaffee ist für viele nicht einfach bloß ein Getränk, sondern ein Stück Kultur. Eine ganze Industrie dreht sich um das Produkt aus den gerösteten Bohnen. Kein Wunder, dass immer wieder Lebensmittelbetrüger versuchen, sich durch Verkauf gefälschter Markenprodukte zu bereichern:

Keine 100 Prozent Arabica: Kaffeefälschungen aufgedeckt

Europäische Operation Opson VIII

Keine 100 Prozent Arabica: Kaffeefälschungen aufgedeckt

24.06.19 - Seit 2011 werden in weltweit koordinierten Opson-Operationen Lebensmittelbetrüger verfolgt und überführt. In diesem Jahr waren Kaffeefälscher im Visier der Beamten. Drei Fälle wurden in Deutschland aufgedeckt, bei denen teurerer Arabica-Kaffee mit preisgünstigerem Robusta-Bohnen versetzt war, ohne dass dies deklariert wurde. lesen

Ein oft unterschätzter Erreger lauert in vielen Küchen: Campylobacter. Das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gibt Verbraucher-Tipps zur Vermeidung von Campylobacter-Infektionen:

Unterschätzter Küchenkeim: Häufiger Krankheitserreger oft nicht bekannt

Erreger von Durchfallerkrankungen

Unterschätzter Küchenkeim: Häufiger Krankheitserreger oft nicht bekannt

14.05.19 - Salmonellen kennen 96 Prozent der Befragten, doch mit einem anderen Küchenkeim und häufigem Erreger von Durchfallerkrankungen können hierzulande erstaunlich wenig Menschen etwas anfangen. Das ist eines des Ergebnisse des aktuellen Verbrauchermonitors vom Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Welcher Keim das ist und worum sich Menschen in Deutschland besonders häufig sorgen, wenn es um mögliche Gesundheitsgefahren durch Lebensmittel geht, lesen Sie hier. lesen

Wie gewährleisten Apotheken, dass stets einwandfreie Produkte an die Kunden ausgegeben werden? Dieser Beitrag liefert Einblicke zur Qualitätssicherung für Apotheken:

Qualitätssicherung für Apotheken – per Laborautomatisierung

Zu Risiken und Nebenwirkungen…

Qualitätssicherung für Apotheken – per Laborautomatisierung

06.05.19 - Die Apotheke steht für Beratung und Information und genießt Umfragen zufolge großes Vertrauen der Kunden. Aber an welche Stelle kann sich die Apotheke selbst, bei Fragen oder Problemen wenden? Ein Besuch beim Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) in Eschborn gibt einen Einblick in die Möglichkeiten der Qualitätssicherung für Apotheken in Deutschland. Und zeigt, dass diese komplexe Logistik und Dokumentation ohne Laborautomatisierung kaum zu bewältigen wäre. lesen

Das Hühnerei ist oft verschrien, soll es doch bei übermäßigem Verzehr den Cholesterinspiegel in die Höhe treiben. Wie gefährlich ist das Ei für unsere Gesundheit? Ein Kardiologe der Deutschen Herzstiftung ordnet ein:

Schaden Eier der Gesundheit?

US-Studie warnt vor Folgen hoher Cholesterinwerte

Schaden Eier der Gesundheit?

18.04.19 - Kurz vor Ostern schmälert eine neue Studie aus den USA die Freude aufs Osterei, führen die Ergebnisse doch die Gefahren einer cholesterinreichen Ernährung vor Augen. Ein Kardiologe der Deutschen Herzstiftung ordnet ein, ob die Eier zu Ostern lieber weggelassen werden sollten. lesen

Eine praktische Übersicht über aktuelle Lebensmittelrückrufe bietet das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Neuerdings werden zudem Kosmetika und Bedarfsgegenstände mit bedenklichen Mängeln gelistet:

Lebensmittelwarnungen und Produktrückrufe auf einen Blick

Online-Portal zum Verbraucherschutz

Lebensmittelwarnungen und Produktrückrufe auf einen Blick

26.02.19 - Apfelstiele in der Babynahrung, nicht deklarierte Erdnussanteile im Gebäck, oder gar Metallsplitter in der Reiswaffel – das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit stellt solche Warnungen seit 2011 auf dem Portal www.lebensmittelwarnung.de zusammen. Nun umfasst dieser Verbraucherservice auch Warnungen zu Kosmetika und Bedarfsgegenständen. lesen

Der Lebensmittelmarkt ist stark umkämpft, bietet er doch lukrative Geschäfte. Doch im Wettbewerb um die Verbraucher schleichen sich immer wieder manipulierte, gefälschte Produkte ein, die nicht das enthalten, was sie vorgeben. Wie man solchen gefälschten Lebensmitteln auf die Schliche kommt, verrät der folgende Beitrag:

Food Fraud: Der wahren Herkunft von Lebensmitteln auf der Spur

Lebensmittelanalytik

Food Fraud: Der wahren Herkunft von Lebensmitteln auf der Spur

17.01.19 - Kaum ein Monat vergeht, ohne dass Schlagzeilen von neuen Lebensmittelskandalen in den Medien veröffentlicht werden. Doch wie können die meist kriminellen Machenschaften aufgedeckt werden? Eine Kooperation zwischen zwei hochspeziali­sierten Laboratorien kann hier als gutes Beispiel im Kampf gegen „Food Fraud“ genannt werden. lesen

Ein mobiles Testgerät für die Frische von Lebensmitteln – daran arbeitet das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung:

Lebensmittel-Check: Scanner für jedermann

Mindesthaltbarkeit überprüfen

Lebensmittel-Check: Scanner für jedermann

09.01.19 - Essen oder Wegschmeißen – diese Frage wird unnötig oft mit „Wegschmeißen“ beantwortet. Damit ein überschrittenes Mindesthaltbarkeitsdatum nicht länger das Todesurteil für Lebensmittel ist, entwickeln Fraunhofer-Forscher einen Food-Scanner für die Hosentasche. Damit soll in Zukunft jeder selbst testen können, ob ein Produkt noch genießbar ist. lesen

Frische-Chek für Fleischprodukte – ein mobiles Analysegerät soll in Sekundenschnelle die Keimzahl an der Fleischoberfläche bestimmen:

Wirklich frisch? Keime im Fleisch sekundenschnell aufspüren

Mobile Kontrolle von Frischfleisch

Wirklich frisch? Keime im Fleisch sekundenschnell aufspüren

06.12.18 - Campylobacter, Salmonellen, Listerien – rohes Fleisch kann mit krank machenden Keimen besiedelt sein. Wird das Fleisch zudem falsch oder zu lang gelagert und nicht ausreichend erhitzt, steigt die Gefahr, sich durch den Verzehr mit den potenziell gefährlichen Erregern zu infizieren. Für Verbraucher wie Hersteller ist eine verlässliche und schnelle Fleischkontrolle daher essentiell. Nun ermöglicht ein neues Analysengerät, die Keimbelastung von Frischfleisch mobil und in Sekundenschnelle zu bestimmen. lesen

Listerien in Rohwürsten, Campylobacter in Masthähnchen, Salmonellen in Schweinehack – das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gibt einen Überblick über die Keimbelastung von Lebensmitteln:

Kritische Keimbelastungen bei Rohwürsten und Masthähnchen

Zoonosen-Montoring 2017

Kritische Keimbelastungen bei Rohwürsten und Masthähnchen

14.11.18 - Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat die Ergebnisse des Zoonosen-Monitorings 2017 veröffentlicht. Demnach sind bei den fast 7000 untersuchten Proben vor allem Rohwurst-Erzeugnisse durch Listerienbelastung und Camphylobacter-Befall bei Masthähnchen negativ aufgefallen. Mehr zu den Untersuchungsergebnissen finden Sie im folgenden Beitrag. lesen

Kontrolle in eigener Hand verspricht eine Erweiterung fürs Smartphone, mit der man selbst den Fettgehalt von Lebensmitteln überprüfen kann:

Upgrade fürs Smartphone: Fettgehalt von Lebensmitteln messen

IR-Spektrometer im Hosentaschenformat

Upgrade fürs Smartphone: Fettgehalt von Lebensmitteln messen

10.10.18 - Wenn das Smartphone zum Smart-Lab wird: Mit dem kompakten Infrarot-Detektor „Hertzstück“ erlaubt Trinamix, eine Tochtergesellschaft der BASF, Analytik im Hosentaschenformat. Der kleine Chip kann Smartphones zu funktionsfähigen Spektrometern aufrüsten. Damit lässt sich schon jetzt ohne besondere Vorkenntnisse zum Beispiel der Fettgehalt im Quark bestimmen. In Zukunft sollen noch viele weitere Anwendungen möglich sein. lesen

Mehr Sicherheit und weniger Lebensmittelverschwendung – Eine „intelligente“ Verpackung könnte anzeigen, ob ein Produkt noch frisch und genießbar ist:

Farbumschlag: Wenn die Verpackung vor verdorbenen Lebensmitteln warnt

Aktives Nanokomposit reagiert auf äußere Einflüsse

Farbumschlag: Wenn die Verpackung vor verdorbenen Lebensmitteln warnt

11.09.18 - Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf einer Lebensmittelverpackung sagt mitunter nicht viel darüber aus, ob der Inhalt verdorben ist oder nicht. Aussehen und Geruch des Lebensmittels können Anhaltspunkte liefern, jedoch ist diese Methode nicht immer verlässlich und ebenso wenig jedermanns Sache. Eine Folienverpackung, die per Farbumschlag anzeigt, wenn Lebensmittel verdorben sind, wäre eine praktische Lösung. Nun sind Forscher diesem Ziel einen entscheidenden Schritt näher gekommen: per „aktivem Nanokomposit“. lesen

Wie Tomaten zur Fälschungssicherheit von Brustimplantaten beigetragen haben, verrät der folgende Artikel:

Tomaten-DNA macht Brustimplantate fälschungssicher

Silikon-Implantate

Tomaten-DNA macht Brustimplantate fälschungssicher

01.08.18 - Jahrelang hat ein französisches Unternehmen Brustimplantate aus billigen Industrie-Silikonkomponenten verkauft. Der Skandal, der 2010 erstmals für Schlagzeilen sorgte, beschäftigt bis heute die Gerichte. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP hat jetzt ein Verfahren entwickelt, das derartigen Betrug verhindert. Künftig können Hersteller Brustimplantate fälschungssicher kennzeichnen – mit Hilfe von verkapselter Tomaten-DNA. lesen

Das sollte Sie vor dem Verzehr von vorgeschnittenem Obst und Salat beachten:

Gesund und praktisch? In vorgeschnittenem Obst lauern Gefahren

Schimmelpilz und Enterobakterien

Gesund und praktisch? In vorgeschnittenem Obst lauern Gefahren

29.06.18 - Der Trend zu vorgeschnittenem Obst und bereits zerkleinerten und gewaschenen Salaten hält an. Doch kann der vermeintlich gesunde Snack gesundheitsgefährdende Überraschungen parat haben. So haben Lebensmittelkontrolleure in fast jeder fünften untersuchten Probe Schimmelpilze entdeckt, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit berichtet. Lesen Sie, welche Tipps die Experten für einen unbedenklichen Verzehr geben. lesen

Vorsicht vor 3-Monochlorpropandiol (3-MCPD): Die cheische Verbindung kann vor allem in verarbeiteten Produkten mit Palmöl vorkommen und ist nicht so unbedenklich, wie lange angenommen. Mehr zu möglichen Risiken durch 3-MCPD-Aufnahme finden Sie hier:

Prozesskontaminante 3-MCPD in Lebensmitteln vor allem für Kinder bedenklich

Unbedenkliche Aufnahmemenge revidiert

Prozesskontaminante 3-MCPD in Lebensmitteln vor allem für Kinder bedenklich

26.06.18 - Bei der chemischen Verbindung 3-Monochlorpropandiol (3-MCPD) und damit verwandten Substanzen, die als 3-MCPD-Ester bezeichnet werden, handelt es sich um Prozesskontaminanten, die in einigen verarbeiteten Lebensmitteln sowie Pflanzenölen, hauptsächlich Palmöl, zu finden sind. Nun hat die EFSA erneut deren mögliche langfristige gesundheitsschädliche Auswirkungen auf Nieren und männliche Fruchtbarkeit bewertet und die unbedenkliche Aufnahmemenge für 3-MCPD in pflanzlichen Ölen und Lebensmitteln revidiert. lesen

Wenn die Pflanzen sich wehren: Giftige Pyrrolizidinalkaloide sind natürliche Abwehrstoffe in vielen Pflanzen. Welche Gewächse Sie besser nicht über Nahrungsergänzungsmittel o.ä. zu sich nehmen sollten, erklärt das Bundesinstitut für Risikobewertung:

Gesundheitsschädliche Pyrrolizidinalkaloide auch in Nahrungsergänzungsmitteln

Borretsch, Huflattich, Wasserdost & Co.

Gesundheitsschädliche Pyrrolizidinalkaloide auch in Nahrungsergänzungsmitteln

15.06.18 - Von Honig und bestimmten Teesorten ist auch einer breiteren Öffentlichkeit schon länger bekannt, dass sie gesundheitsschädliche Pyrrolizidinalkaloide (PA) enthalten können. Ein weiteres Problem sind aber Nahrungsergänzungsmittel aus Pflanzen wie Borretsch, Huflattich oder Wasserdost - allesamt PA-Bildner. Das zeigen auch neue Daten zur Belastung natürlicher Nahrungsergänzungsmittel mit Pyrrolizidinalkaloiden , die nun dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vorliegen. lesen

Besondere Einblicke in die Welt der Lebensmittel bringt die Mikroskopie, wie dieser Beitrag zeigt:

Blick ins Detail von Lebensmitteln: Was essen und was trinken wir?

Mikroskopische Lebensmittelanalytik

Blick ins Detail von Lebensmitteln: Was essen und was trinken wir?

21.03.18 - Essen ist Grundbedürfnis und wertvolles Gut zugleich. Lebensmittelhersteller unterliegen hierzulande hohen Anforderungen an dessen Sicherheit und Produktqualität. Lesen Sie, welchen wichtigen Beitrag mikroskopische Techniken dafür in Qualitätskontrolle und F&E leisten. lesen

Exotische Zutaten üben einen großen Reiz aus, werden sie doch oft als „Superfood“ beworben. Doch das Geschäft mit den exklusiven Lebensmitteln lockt auch Fälscher auf den Plan. Um die zahlreichen Produkte sicher zu identifizieren, haben Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) genetische Barcodes für Superfoods entwickelt:

Superfood-Plagiate bergen Risiken – Molekularbiologie leistet Detektivarbeit

Von Chia bis Goji

Superfood-Plagiate bergen Risiken – Molekularbiologie leistet Detektivarbeit

01.03.18 - Superfood liegt im Trend: Chia-Samen, Moringa-Pulver, Açai- oder Goji-Beeren, die Liste der Lebensmittel mit angeblichen Gesundheitsvorteilen ist lang und wächst ständig. Das Problem: Je exotischer das Lebensmittel, desto undurchsichtiger für den Verbraucher, ob er überhaupt das richtige Produkt vor sich hat. Und: So gesund das „richtige“ Superfood sein kann, so schädlich ist möglicherweise das falsche. Genetische Barcodes sollen nun Klarheit schaffen. lesen

Sind unsere Lebensmittel häufiger mit Schadstoffen kontaminiert, oder werden die Analysemethoden und Grenzwerte einfach immer besser bzw. niedriger? Die Organisation Foodwatch blickt auf die Entwicklung der Lebensmittelrückrufe:

Jede Woche finden drei Lebensmittelrückrufe in Deutschland statt

Lebensmittelwarnungen

Jede Woche finden drei Lebensmittelrückrufe in Deutschland statt

01.02.18 - Die Zahl der öffentlichen Lebensmittelwarnungen ist weiter gestiegen. Im Jahr 2017 warnten die Behörden in Deutschland auf dem staatlichen Internetportal lebensmittelwarnung.de 161 Mal vor Lebensmitteln - das ist noch einmal rund zehn Prozent häufiger als im Jahr 2016. Vor fünf Jahren war die Zahl der Meldungen gerade einmal halb so hoch, wie eine Auswertung aller Meldungen auf lebensmittelwarnung.de durch Foodwatch ergab. lesen

Ob der Verbraucher schon bereit ist für Insekten als Lebensmittel? Die Gesetzesgrundlage für die ungewöhnliche Nahrung ist jedenfalls geschaffen:

Ekel- oder Novel Food? Wie essbare Insekten auf unserem Teller landen können

Neue Novel Food-Verordnung der EU

Ekel- oder Novel Food? Wie essbare Insekten auf unserem Teller landen können

29.01.18 - Mehlwurm-Burger, Grillen-Pesto oder Heuschrecken am Spieß: Was in anderen Ländern schon längst Alltag ist, ist in Europa ein relativ neuer Trend – Insekten als Lebensmittel. Doch wie kann bei einem solch neuartigen Lebensmittel sichergestellt werden, dass davon keine gesundheitliche Gefahr für die Verbraucher ausgeht? Seit 1. Januar dieses Jahres herrscht hier Klarheit: Eine neue Novel Food-Verordnung regelt, wie essbare Insekten auf unsere Teller kommen können. lesen

Kann man zu viel Nahrungsergänzungsmittel nehmen? Das Bundesinstitut für Risikobewertung gibt eine Empfehlung für den Umgang mit Vitamin- und Mineralstoffpillen:

Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe überarbeitet

Nahrungsergänzungsmittel

Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe überarbeitet

10.01.18 - Mehr als jeder vierte Deutsche greift regelmäßig zu Nahrungsergänzungsmitteln. Werden hoch dosierte Nahrungsergänzungsmittel eingenommen und ggf. angereicherte Lebensmittel zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung verzehrt, steigt das Risiko für unerwünschte gesundheitliche Effekte durch hohe Nährstoffzufuhren. Vor diesem Hintergrund hat das BfR die Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe geprüft und anhand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse überarbeitet. lesen

Nicht nur Lebensmittel stehen unter andauernder Überwachung durch die Behörden. Auch in Elektronikartikeln müssen Grenzwerte von bedenklichen Inhaltsstoffen wie Weichmachern oder Schwermetallen eingehalten werden:

Zehn Stoffe in Elektronikgeräten, die Sie in Schwierigkeiten bringen können

Gesundheitsgefahren

Zehn Stoffe in Elektronikgeräten, die Sie in Schwierigkeiten bringen können

17.11.17 - Vertriebsverbote drohen Herstellern, Importeuren und Vertreiber von Elektro- und Elektronikgeräten, deren Produkte etwa zu viel Blei und Chrom VI beinhalten. Frau Dr. Enderle, die den FBDi in Rechtsbelangen berät, informiert. lesen

Tipps und Empfehlungen für den unbedenklichen Genuss von Tee liefert ein Beitrag des Bundesumweltamtes für Risikoforschung:

Tee: der ungetrübte Genuss?

Rückstandssituation bei Tee

Tee: der ungetrübte Genuss?

09.11.17 - Tee und Teeerzeugnisse waren in den vergangenen Jahren eine der kritischen Produktgruppen, wenn es um gesundheitsgefährdende Rückstände ging. So war der prozentuale Anteil der beanstandeten Proben mehr als doppelt so hoch wie bei anderen pflanzlichen Produkten, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) nun mitteilte. lesen

Mit einer Entwicklung der Fraunhofer-Einrichtung für Mikrosysteme und Festkörper-Technologien könnte man in Zukunft Schadstoffgehalte in der Luft mit dem Smartphone messen:

Smartphone misst Umweltbelastung durch Feinstaub

Mikropumpe macht es möglich

Smartphone misst Umweltbelastung durch Feinstaub

08.11.17 - Feinstaub schädigt Herz und Lunge und stellt damit eine Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung dar. Vor hoher Belastung könnte in Zukunft ein Smartphone mit eingebautem Gassensor warnen. lesen

Dank der „Genschere“ CRISPR/Cas9 eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten, auch in der Landwirtschaft: Schädlingsresistente Pflanzen oder schneller reifendes Getreide könnten die Erträge steigern, doch etwaige Risiken solcher Eingriffe in die Natur sind heute kaum abzuschätzen. Was Verbraucher von der Genome-Editing-Methode halten, hat das Bundesinstitut für Risikobewertung untersucht:

Vorbehalte der Bevölkerung gegen das Genome Editing

Bundesamt-Befragung zu Genmodifizierung

Vorbehalte der Bevölkerung gegen das Genome Editing

03.11.17 - Bereits in diesem Jahr galt die Genome-Editing-Methode CRISPR/Cas9 als heißer Anwärter auf einen Nobelpreis, zeigte sie doch in der Vergangeheit ihr enormes wissenschaftliches Potenzial. Doch wie reagieren deutsche Bürger auf solche Arten der Genmodifizerung? Obwohl vielen Menschen das Genome Editing nicht kannten, sind die Vorbehalte groß, wie eine Fokusgruppen-Befragung des Bundesamtes für Risikoforschung ergab. lesen

Olivenöl gilt nicht nur als erlesene Zutat in der mediterranen Küche, sondern auch als gesund. Doch Rückstände von Pflanzenschutzmitteln können dieses Urteil trüben. Wie es um die Qualität verschiedener Speiseöle steht, hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit geprüft:

Speiseöl: Nur geringe Belastung aber lukrativer Markt für Fälscher

Trickserei bei „nativ“ oder „nativ extra“

Speiseöl: Nur geringe Belastung aber lukrativer Markt für Fälscher

13.09.17 - Kaum Pflanzenschutzmittel, keine Schimmelpilzgifte und auch nur geringe Fettsäureester-Belastungen – die Ergebnisse des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zum Monitoring von Speiseölen lesen sich auf den ersten Blick sehr gut. Die Experten warnen allerdings vor einer immer größer werdenden Anzahl von falsch deklarierten Speiseölen. Lebensmittelbetrüger versuchen hier mit minderwertigen Ölen eine möglichst große Gewinnspanne zu erzielen. lesen

Gefährdet der demografische Wandel die Trinkwasserqualität? Lesen Sie hier, wie ein zunehmendes Durchschnittsalter mit der Wasserqualität zusammenhängen könnte:

Mögliche Belastung unserer Gewässer durch steigenden Medikamentenverbrauch

Branchenverband fordert Maßnahmenpaket

Mögliche Belastung unserer Gewässer durch steigenden Medikamentenverbrauch

06.09.17 - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) warnt vor den Gefahren für unsere Gewässer durch einen steigenden Medikamentenverbrauch. Arzneimittelhersteller seien hier gefordert, umweltschädliche Wirkstoffe zu ersetzen. Doch auch der Verbraucher kann seinen Teil durch sachgemäße Entsorgung von Medikamentenabfällen beitragen. lesen

Fipronil in Hühnereiern beunruhigt die Verbraucher. Doch wie bedenklich ist die Verunreinigung mit dem Insektizid für den Menschen? Das Bundesinstitut für Risikoforschung bezieht Stellung:

Wie bewerten Experten das gesundheitliche Risiko durch Fipronil in Hühnereiern?

Fipronil in Eiern

Wie bewerten Experten das gesundheitliche Risiko durch Fipronil in Hühnereiern?

04.08.17 - Aktuell häufen sich die Schlagzeilen wonach das Insektizid Fipronil in erhöhten Konzentration in Hühnereiern und Hühnerfleisch nachgewiesen wurde. Wie so oft ein Indiz für schlechte Haltungsbedingungen der Tiere einerseits, andererseits natürlich potenzielles Gesundheitsrisiko für den Verbraucher. Wie schätzen Experten die Lage ein? lesen

Tobacco-Heating-Systeme als Alternative zur herkömmlichen Zigarette? In einer Studie haben Forscher untersucht, ob die elektrische Erhitzung von Tabak tatsächlich weniger schädlich ist als das klassische Verbrennen im Glimmstängel:

Vorläufige Risikobewertung von Tobacco-Heating-Systemen

Neue Tabakprodukte

Vorläufige Risikobewertung von Tobacco-Heating-Systemen

01.08.17 - Als Alternative zur herkömmlichen Zigarette bieten verschiedene Hersteller mittlerweile neue Tabakprodukte an, sogenannte „Tobacco-Heating-Systeme“ (THS), in denen Tabakstränge nicht mehr verbrannt, sondern nur erhitzt werden. Doch wie stark reduzieren sie die Gehalte gesundheitsschädlicher Stoffe im Inhalat tatsächlich und wie wirkt sich dies auf das Gesundheitsrisiko aus? Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat nun eine vorläufige Risikobewertung erstellt, die sich im Wesentlichen auf veröffentlichte Fachstudien zu einem batteriebetriebenen System stützt. lesen

Mit diesen Tipps des Bundesinstituts für Risikobewertung sind sie beim Verzehr von Blattsalaten und anderen grünen Blattprodukten auf der sicheren Seite:

Hygienemaßnahmen bei Lebensmitteln aus Blättern und Gräsern

Bundesinstitut gibt Tipps

Hygienemaßnahmen bei Lebensmitteln aus Blättern und Gräsern

12.07.17 - Grüne Smoothies, Kräutertees oder Salate finden sich verstärkt auf den Einkaufslisten vieler Konsumenten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat aus diesem Grund verschiedene Empfehlungen für die richtige Lagerung und Zubereitung solcher Lebensmittel gegeben. Temperatur und Reinigung sind hier wichtige Faktoren, mit denen sich Verbraucher vor Krankheitserregern wie Salmonellen, Campylobacter oder Listerien schützen können. lesen

Konferenz für eine stärkere Lebensmittelsicherheit: Lesen Sie hier, was auf dem Food-Fraud-Kongress 2017 in Berlin diskutiert wurde:

Lebensmittelsicherheit: Whistleblower müssen besser geschützt werden

Kongress Food Fraud zur Lebensmittelsicherheit

Lebensmittelsicherheit: Whistleblower müssen besser geschützt werden

19.06.17 - Während des Food-Fraud-Kongresses diskutierten 180 Experten zwei Tage lang in Berlin über Möglichkeiten unsere Lebensmittel sicherer zu machen. In der vom vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit und der Europäischen Kommission organisierten Veranstaltung ging es u.a. um Netzwerke für die Lebensmittelsicherheit und die Bedeutung von Whistleblowern in Lebensmittelskandalen. lesen

Ist das Weißpigment Titandioxid gefährlich oder nicht? Die Europäische Chemikalienbehörde ECHA hat empfohlen, Stäube des Stoffes als krebserregend einzustufen – der Verband der Chemischen Industrie (VCI) kritisiert diese Empfehlung. Warum, lesen Sie hier:

VCI kritisiert neue Gefahreneinstufung von Titandioxid

Krebserregende Wirkung?

VCI kritisiert neue Gefahreneinstufung von Titandioxid

13.06.17 - Der Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) der Europäischen Chemikalienbehörde ECHA hat empfohlen, das Weißpigment Titandioxid als „einen Stoff mit Verdacht auf krebserzeugende Wirkung beim Menschen“ durch Einatmen einzustufen. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) kritisiert diese Ankündigung. Studien würden belegen, dass kein Zusammenhang zwischen Exposition von Titandioxid-Staub am Arbeitsplatz und Krebsrisiko bestehe. lesen

Aluminiumschalen sind praktisch beim Grillen, doch stehen sie in der Kritik, Metallionen an die Lebensmittel abzugeben. Ist es also gefährlich, Fleisch oder andere in Aluminium zubereitete bzw. verpackte Lebensmittel zu essen? Dieser Frage geht eine Studie des Bundesinstitutes für Risikoforschung nach:

Studie zeigt: Aluminiumschalen für Lebensmittel sind bedenklich

Bundesinstitut für Risikoforschung

Studie zeigt: Aluminiumschalen für Lebensmittel sind bedenklich

31.05.17 - Aluminiumschalen sind eine beliebte Verpackungsart für Speisen. Allerdings bergen sie auch Gefahren für die Konsumenten, wie eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Risikoforschung zeigt. So haben die Experten festgestellt, dass bestimmte Lebensmittel bei unbeschichteten Schalen eine Menge an Aluminium aufnehmen, die ein Vielfaches der wöchentlich duldbaren Menge entspricht. lesen

Warum eine Haselnussmehl auch für Menschen Erdnussallergie gefährlich sein kann, verrät dieser Beitrag:

Falsch deklarierte Haselnusslieferungen entdeckt

Schlag gegen Lebensmittelfälscher

Falsch deklarierte Haselnusslieferungen entdeckt

25.04.17 - Haselnüsse sind teurer als andere Nussarten wie Erdnüsse, Cashewkerne oder Mandeln. Kriminelle Lebensmittelfälscher nutzen diese Tatsache und mischen Haselnusserzeugnissen minderwertigere Nussarten bei, was für Allergiker gefährliche Folgen haben kann. In einer weltweit koordinierten Aktion haben Mitarbeiter des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit über 540 Tonnen Haselnussprodukte untersucht und hier teils deutliche Beimischungen anderer Schalenfrüchte entdeckt. lesen

In der Abwasserreinigung bezeichnet man das Brauchwasser aus Dusche und Waschmaschine als Grauwasser. Warum die Wiederverwendung dieses Wasser kritisch sein kann, schildert Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser, in diesem Beitrag:

Verband warnt: Hygienische Probleme durch Benutzung von Grauwasser

Weltwassertag am 22. März

Verband warnt: Hygienische Probleme durch Benutzung von Grauwasser

23.03.17 - Anlässlich des Weltwassertages der Vereinten Nationen am 22. März stand in diesem Jahr unter dem Motto „Abwasser – die ungenutzte Ressource“. Vertreter des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft begrüßten das Ziel den Anteil unbehandelten Abwassers zu halbieren, kritisierten aber gleichzeitig die Empfehlung mehr Grauwasser wiederzuverwenden. lesen

Lachs gilt für viele als Delikatesse. Um den Hunger auf den begehrten Fisch zu stillen, wird er in Massen in Aquakulturen gezüchtet. Doch welche Folgen hat dies für die Umwelt?

Lachs mit Nebenwirkungen – So stark belasten Aquakulturen die Gewässer

Aquakulturen

Lachs mit Nebenwirkungen – So stark belasten Aquakulturen die Gewässer

22.03.17 - Lecker, vielseitig verwendbar, ein hoher Gehalt an lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren: Lachse gehören zu den beliebtesten Speisefischen überhaupt. In den Handel kommen neben Wildfängen vor allem Tiere aus Aquakulturen, die allerdings Flüsse, Seen und Meere verschmutzen können. Doch wie groß ist dieses Problem? Dieser Frage sind deutsche und chilenische Wissenschaftler unter Leitung des UFZ nun nachgegangen. lesen

Wie belastet sind unsere Agrarprodukte mit Pflanzenschutzmitteln? Hier gibt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit einen Überblick. Lesen Sie, was die Ergebnisse der Untersuchung sind:

Belastung mit Pflanzenschutzmittel-Rückständen nimmt weiter ab

Lebensmittel aus Deutschland und EU

Belastung mit Pflanzenschutzmittel-Rückständen nimmt weiter ab

15.03.17 - In Deutschland und in der EU erzeugte Lebensmittel sind sehr selten mit zu hohen Rückständen an Pflanzenschutzmitteln belastet. Allerdings bestehen Unterschiede bei der Betrachtung einzelner Kulturen. Während bei vielen häufig oder saisonal verzehrten Lebensmitteln kaum oder gar keine Überschreitungen der Höchstmengen festzustellen sind, tauchen manche Kulturen dauerhaft in der Liste der Kulturen mit den meisten Überschreitungen auf. lesen

Mit besonders empfindlichen Biosensoren kommen Forscher Medikamentenrückständen in eigentlich gereinigtem Abwasser auf die Spur:

Wachsende Gefahr: Medikamente in unseren Gewässern

Biosensor zur Gewässerkontrolle

Wachsende Gefahr: Medikamente in unseren Gewässern

15.03.17 - Medikamentenabfälle, die in immer größerer Zahl in unsere Flüsse gelangen, werden immer mehr zum Problem. In einem interdisziplinären Wissenschaftlerteam haben Naturwissenschaftler neuartige Biosensoren entwickelt, mit denen sich Pharmazeutika im Wasser effektiver als bisher erfassen lassen. Biologen der Universität Tübingen waren an der Studie beteiligt. Zwei pharmazeutische Wirkstoffklassen ‒ Beta-Blocker und Nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAIDs) ‒ können damit in Echtzeit und bereits in geringen Konzentrationen gemessen werden. lesen

Wie stark sind Mangos mit Pflanzenschutzmitteln belastet? Und wie sollten sie am besten gelagert werden? Antworten gibt der folgende Beitrag:

Mango: Teilweise mit Pflanzenschutzmitteln belastet

Unterschiedliche Rückstandsmenge je nach Herkunft

Mango: Teilweise mit Pflanzenschutzmitteln belastet

23.02.17 - Hinter den großen Vier – Bananen, Äpfeln, Trauben und Orangen – gehören Mangos zu den Obstsorten mit der größten Erntemenge weltweit. Auch in Deutschland wird das süße Powerobst immer beliebter. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat nun Zahlen zur Belastung von Mangos mit Pflanzenschutzmitteln veröffentlicht und gibt Tipps zur Lagerung. lesen

Mitunter werden falsch deklarierte Lebensmittel bewusst teuer verkauft z.B. als regionales Bioprodukt. Ein Forschungsvorhaben an der Uni Bayreuth will der Lebensmittelfälschung bei Getreide und Backwaren nun mithilfe der Lebensmittelanalyse an den Kragen:

Getreide und Backwaren: Regional und Bio oder Fake?

Verbraucherschutz durch Lebensmittelanalyse

Getreide und Backwaren: Regional und Bio oder Fake?

14.02.17 - Wissen wir wirklich, was wir täglich mit Appetit verzehren? Falsche Herkunfts- und Qualitätsangaben bei Getreide aufdecken: Das ist das Ziel eines durch das Bundeslandwirtschaftsministerium geförderten Forschungsvorhabens an der Uni Bayreuth im Gesamtvolumen von 1,4 Millionen Euro. lesen

Für exakte Analysen auf Inhaltsstoffe von Lebensmitteln brauchte und braucht es die Laboranalytik. Doch funktioniert eine einfache und schnelle Abschätzung im Sinne des Verbraucherschutzes bald schon per Smartphone-App?

Smartphone-App entlarvt Inhaltsstoffe

Verbraucherschutz

Smartphone-App entlarvt Inhaltsstoffe

02.02.17 - Die Äpfel sind mit „Bio“ etikettiert – doch ob sie wirklich ungespritzt sind, weiß der Kunde nicht. In vielen Situationen muss man sich als Verbraucher auf Aussagen verlassen, ohne diese überprüfen zu können. Den Apfel einfach selbst auf Pestizid-Rückstände untersuchen – das soll nun bald möglich sein: mithilfe einer Smartphone-App, die Fraunhofer-Forscher derzeit entwickeln und die ohne Zubehör-Ausrüstung für Kameras auskommt. lesen

Bakterien im Trinkwasser verraten sich selbst, wenn Licht auf sie fällt. Daraus eine schnellere Methode für die Trinkwasseranalytik zu machen, ist jedoch nicht trivial. Ein internationales Forscherteam stellt sich nun dieser Aufgabe:

Potenziell gesundheitsgefährdende Bakterien mit Infrarotlicht aufspüren

Schnelle Trinkwasseranalyse

Potenziell gesundheitsgefährdende Bakterien mit Infrarotlicht aufspüren

10.01.17 - Hierzulande gehört Trinkwasser zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln überhaupt. Um eine Verunreinigung mit potenziell gesundheitsgefährdenden Bakterien zu überwachen, bedient man sich Kultur-basierter Verfahren. Ein Flaschenhals, der sich nur begrenzt beschleunigen lässt. Ein internationales Forscherteam will dies nun mithilfe von Infrarotlicht ändern. lesen

Wer beim Abnehmen statt auf Sport und eine gesündere Ernährung auf die Hilfe von „Schlankmachern“ zurückgreifen will, sollte vorsichtig sein. Viele von Ihnen enthalten illegale Substanzen, die zu einem ernsten Gesundheitsrisiko werden können:

Kaum wirksam und durch illegal enthaltene Substanzen oft sogar gefährlich

Expertentipps zu Schlankheitsmitteln

Kaum wirksam und durch illegal enthaltene Substanzen oft sogar gefährlich

04.01.17 - Nach den üppigen Feiertagen verspüren viele Menschen den Wunsch, ein wenig abzuspecken. Einige Schlankheitsmittel versprechen hier oft wahre Wunder, helfen aber meist nur wenig. Im schlimmsten Fall können sie sogar tödliche Folgen haben. Darauf weist das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hin. Besonders Mittel, die im Internet angeboten werden, können die Gesundheit schwer schädigen. lesen

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