English China

gesponsertDÜPERTHAL Sicherheitstechnik mit Smart Safety Smarte Sensorik sorgt für mehr Sicherheit im Labor

3 min Lesedauer

Gesponsert von

Durch Digitalisierung kann die Laborsicherheit auf ein neues Niveau gehoben werden. Wie dies gelingt, konnte man am DÜPERTHAL-Stand auf der Analytica 2026 in München sehen.

Christian Völk, Marketingleiter bei DÜPERTHAL, zeigt das Panel am Sicherheitsschrank, das mithilfe der integrierten Sensorik ständig über den Funktionszustand des Schranks informiert.(Bild:  VCG – Platthaus)
Christian Völk, Marketingleiter bei DÜPERTHAL, zeigt das Panel am Sicherheitsschrank, das mithilfe der integrierten Sensorik ständig über den Funktionszustand des Schranks informiert.
(Bild: VCG – Platthaus)

In diesem Jahr ging es an vielen Stellen der Analytica um die Themen Automatisierung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Am Stand des Laborsicherheits-Spezialisten DÜPERTHAL konnten sich Anwender davon überzeugen, wie diese Themen mit der Laborsicherheit verknüpft werden können „Laborsicherheit steht bei den Anwendern naturgemäß hoch im Kurs“, betont DÜPERTHAL-Marketingleiter Christian Völk. In einer Umfrage unter 90 Mitarbeitenden aus deutschen Laboren wurden Arbeitssicherheit und Risikoprävention als wichtigste Themen genannt. „Aber gerade mit der Kombination von Digitalisierung und Sicherheitseinrichtungen können wir die Laborsicherheit auf ein anderes Level heben“, betont Völk.

Denn die Überwachung sicherheitsrelevanter Parameter ist in vielen Einrichtungen derzeit noch manuell und papierbasiert. Das birgt ein strukturelles Risiko: Zwischen Kontrollgängen können kritische Zustände entstehen, die erst zu spät erkannt werden – nicht wegen fehlender Technik oder unachtsamen Mitarbeitenden, sondern wegen fehlender Echtzeit-Transparenz. Völk: „Und hier setzen wir mit Smart Safety an.“

Die Idee hinter Smart Safety

Smart Safety ist das von DÜPERTHAL vorgestellte Konzept, das traditionelle Sicherheits-Hardware (z. B. Typ-90-Sicherheitsschränke) mit digitaler Sensorik, cloudbasiertem Monitoring und offenen Schnittstellen (LADS, REST API) verbindet. „Dies haben wir in diesem Jahr auf der Analytica auch gezeigt: am Waldner-Stand mit einer LADS-Schnittstelle für das Temperaturmonitoring einer DÜPERTHAL COOL line, auf unserem Messestand mithilfe einer REST API-Schnittstelle für die Live-Daten-Aufnahme sowie in der Sonderschau Digital Transformation und auf dem Siemens-Messestand“, sagt Völk.

Ziel ist, kritische Zustände sofort zu erkennen, Verantwortliche automatisiert zu informieren und alle relevanten Parameter revisionssicher zu dokumentieren – ohne manuelle Erfassungsaufwände. Je mehr Abläufe standardisiert und kontinuierlich überwacht werden, desto weniger menschliche Fehler, höhere Prozessstabilität und geringeres Risiko.

DÜPERTHAL connect ist das zentrale Dashboard, das Zustände von Sicherheitsschränken, HPLC-Versorgungsstationen und Entsorgungseinheiten zusammenführt. Ein Gesamtstatus signalisiert „OK“, mit schnellen Drilldowns zu Details. Drei kombinierbare Alarmierungswege stehen zur Verfügung:

  • Lokales Alarmsystem: Akustische/visuelle Warnung direkt am Schrank, unabhängig von IT-Infrastruktur.
  • Potenzialfreier Kontakt (IO): Schnittstelle zur Einbindung in Brandmeldeanlagen oder Gebäudeleittechnik – Integration ohne zwingende Cloud-Anbindung.
  • Remote-Alarmierung: Cloudbasierte Echtzeit-Warnungen per E-Mail/SMS und Fernzugriff.

Mittlerweile gibt es schon einige Praxisbeispiele des Smart-Safety-Konzepts, so z. B. am Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) in Duisburg. Dort liefen mehrere HPLC-Anlagen mit diversen Lösemitteln, Entsorgungsbehälter standen in DÜPERTHAL-Sicherheitsschränken. Bis zur Digitalisierung erfolgten Füllstand- und Abluftkontrollen manuell zweimal täglich. Dadurch konnten Kanister zwischen Kontrollen überlaufen, Dämpfe freigesetzt oder HPLC-Anlagen wegen voller Entsorgung gestoppt werden. Das IUTA implementierte DÜPERTHAL DISPOSAL-Schränke mit Füllstandssensoren, Türsensorik und Anbindung an DÜPERTHAL connect. Zusätzlich wurden Lösemittel-Versorgungsbehälter der HPLC-Anlagen sensorisch überwacht – so entstand ein durchgängiger, sensorgestützter Workflow von Versorgung bis Entsorgung.

Zusammengefasst steht Smart Safety für einen Paradigmenwechsel: Weg vom reaktiven, zeitaufwändigen Prüf- und Dokumentationsaufwand hin zu einem präventiven, vernetzten Betriebsmodell. Sensorgestützte Automatisierung erhöht Sicherheit, minimiert Ausfallrisiken und liefert lückenlose Nachweise für Audits. Richtig implementiert verhindert das System Datensilos und schafft die Basis für Effizienz, Qualität und frühzeitige Interventionen im Laborbetrieb.„Die heutzutage verfügbaren technischen Lösungen, die wir mit Smart Safety implementieren können, sorgen für eine bessere Sicherheit der Labormitarbeiter“, ist sich Völk sicher.

(ID:50800968)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung