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Zusammensetzung des Eulenten
So beeinflussen Sie die Elutionsreihenfolge in der HPLC

Ein Gastbeitrag von Dr. Frank Steiner und Sylvia Große, Thermo Fisher Scientific, 4 min Lesedauer

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Die Zusammensetzung der Eluenten ist in der Reversed-Phase-HPLC ein entscheidender Faktor für die Optimierung. Hierbei kann auch die Zugabe von Säure zum Eluenten ein geeignetes Mittel sein. Am Beispiel von Ibuprofen und Valerophenon wird dies gezeigt.

1 Moderne HPLC-Anlagen wie Thermo Scientific Vanquish Systeme unterstützen den Anwender bei der Optimierung seiner HPLC-Trennungen. (Bild:  Thermo Fisher Scientific)
1 Moderne HPLC-Anlagen wie Thermo Scientific Vanquish Systeme unterstützen den Anwender bei der Optimierung seiner HPLC-Trennungen.
(Bild: Thermo Fisher Scientific)

Die Selektivität, also der Unterschied in der chromatographischen Retention zwischen zwei Analyten, ist der wichtigste Optimierungsparameter in der HPLC. Beeinflusst werden kann sie grundsätzlich durch Veränderung der stationären Phase, des Eluenten und manchmal auch der Temperatur. Wenngleich es viele hilfreiche Anhaltspunkte zur geschickten Wahl von Säulen und mobilen Phasen gibt, ist eine systematische Selektivitätsoptimierung hier grundsätzlich anspruchsvoll. In diesem Beitrag soll die Bedeutung der Eluentenzusammensetzung in der Reversed-Phase-(RP)-HPLC kurz beleuchtet und ein Konzept zur systematischen Optimierung vorgestellt werden.

In der vorangegangenen Folge dieser Artikelserie wurde die systematische Selektivitätsoptimierung mittels Temperaturänderung vorgestellt. Diese kann sehr effektiv mittels einer Auftragung gemäß der van’t Hoff’schen Gleichung