Wissenschaftskommunikation im Wandel So prägen Social Media und KI die Wissenschaftskommunikation
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Teilen, liken, kommentieren – Social Media ist für viele ein fester Bestandteil der digitalen Lebenswelt. Und während einige dort fragwürdige Inhalte oder gezielte Fehlinformationen posten, können soziale Medien auch eine wichtige Wissensplattform sein. Welche Chancen und Herausforderungen dort für die Wissenschaftskommunikation liegen, zeigt eine Untersuchung der Leibniz-Gemeinschaft.
Zunehmend beeinflusst die Diversifizierung von Kommunikationskanälen, wie sich Wissenschaftskommunikation weiterentwickelt. Neue Akteure, Instrumente und Praktiken bewirken einen kontinuierlichen Wandel. Die Transformation des Praxisfeldes wird durch die Professionalisierung der Wissenschaftskommunikation deutlich. Dieser Artikel untersucht die Digitalisierung der Wissenschaftskommunikation in Deutschland aus der Perspektive der Pressestellen außeruniversitärer Forschungseinrichtungen. Mit einem Mixed-Method-Ansatz wird die Forschungsfrage beantwortet: „Welche Auswirkungen haben digitale Medien auf die institutionelle Wissenschaftskommunikation?“ Zentrale Schwerpunkte liegen hierbei auf dem Einsatz von Social Media und Künstlicher Intelligenz (KI).
Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurden zunächst strukturierte Experteninterviews innerhalb der ForschungRegion Braunschweig e. V. durchgeführt. Darauf folgte eine Online-Umfrage innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft, die die Perspektiven von Wissenschaftskommunizierenden der 96 Einrichtungen der Wissenschaftsorganisation erfasst. Die Bestandsaufnahmen führten zur Erkenntnis, dass die Zukunft der Wissenschaftskommunikation digital ist. Social Media und KI lenken die Entwicklung der Wissenschaftskommunikation. Es stellt sich heraus, dass die steigende und diversifizierte Nutzung digitaler Medien wichtig für die Zukunftsfähigkeit der institutionellen Wissenschaftskommunikation ist.
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