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gesponsertInvestment Sonnige Aussichten: Life-Sciences-Standort Toskana

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Es gibt sicherlich schlechtere Regionen zum Leben als die Toskana. Es gibt aber auch schlechtere Regionen, um zu investieren. Insbesondere im Umfeld von Biowissenschaften und Life Sciences. Lesen Sie hier, was die beliebte Urlaubsregion für Investoren in diesem Bereich attraktiv macht und wie sie Gründer bei der Ansiedlung unterstützt.

(Bild:  Alexander Raths - stock.adobe.com)
(Bild: Alexander Raths - stock.adobe.com)

Sonne, traumhafte Landschaften, Kultur – in der Toskana lässt es sich gut leben. Doch Lebensart und hohe Lebensqualität sind längst nicht alles, was die beliebte Region im Norden Italiens zu bieten hat: Schon immer war die Toskana auch eine Region der Forschung und Innovation. Das gilt heute im Speziellen auch für die Life Sciences: Der so genannte „Technologische Bezirk der Biowissenschaften“ bringt in der Toskana Partner aus dem öffentlichen und privaten Bereich zusammen, um Raum und Möglichkeiten für Entwicklung in Bereichen wie Biotechnologie, Pharmazeutika, Medizinprodukte, Nutriceuticals oder Cosmeceuticals zu schaffen. Die Initiative soll u.a. die Verwertung von Forschungsergebnissen optimieren, innovative Start-ups bei der Gründung unterstützen, einen Markt für Ideen aufrechterhalten, den Zugang zu Infrastrukturen und Dienstleistungen, die in der Region vorhanden sind, erleichtern und Unternehmen bei der Identifizierung und Antizipation strategischer nationaler und internationaler Trends unterstützen. Mehr als 400 Mitgliedunternehmen mit insgesamt 17.000 Mitarbeitern, generieren in diesem Bezirk 8,6 Milliarden Euro Jahresumsatz und 2 Milliarden Euro Exporte. Sie betreiben rund 37.000 Quadratmeter Laborfläche, halten mehr als 800 Patente und auch 32 Forschungsinfrastrukturen, 14 Forschungseinrichtungen, sechs Servicezentren und vier Gründerzentren sind Teil des Bezirks.

Stark bei wissenschaftlichem Nachwuchs und internationaler Anbindung

(Bild:  jovannig - Fotolia)
(Bild: jovannig - Fotolia)

Die Toskana als Standort für Life-Sciences-Investitionen punktet zudem mit den Städten Florenz, Pisa und Siena als wichtigste Ballungsräume der Region, in denen die Biowissenschaften entwickelt werden. Sie bieten ein starkes regionales Forschungssystem, das jedes Jahr etwa 120.000 Studierende und 30.000 neue Absolventen anzieht, die sich auf die Bereiche Technologie und Naturwissenschaften spezialisiert haben.

Gerade in den Biowissenschaften ist es für Gründer und Unternehmen von enormer Bedeutung, auf spezialisierte und zuverlässige Lieferanten zählen, die richtigen Partner für die Entwicklung neuer Projekte finden und sich auf hoch-spezialisiertes Personal, Know-how und Professionalität verlassen zu können. All das bietet die Toskana. Hier kann man

  • junge Talente und Experten in wissenschaftlichen und technischen Bereichen über ein umfangreiches Netzwerk von akademischen Einrichtungen, Ausbildungsstätten und medizinischen Forschungszentren rekrutieren. Zwei toskanische Universitäten gehören zu den 250 besten Universitäten der Welt (Times Higher Education, World University Rankings 2024 www.qs.com/rankings), und diese werden von Forschungsinstituten ergänzt, die sich aktiv am Wissenstransfer zur Förderung der Innovation beteiligen.
  • sich mit universitären Spin-off-Projekten für den Technologietransfer befassen.
  • auf internationalen Märkten konkurrieren, indem man mit hoch innovativen Unternehmen zusammenarbeitet, in einigen Fällen mit nationalen und globalen Marktführern und großen multinationalen Unternehmen.

Hohe vertikale Spezialisierung

(Bild:  fivepointsix - Fotolia)
(Bild: fivepointsix - Fotolia)

In der Toskana gibt es eine der 25 besten Bio-Inkubationsplattformen in Europa (Toscana Life Sciences/TLS Bio Incubator, Rangliste von Labiotech www.labiotech.eu/tops/biotech-incubators-europe). Im Jahr 2021 wurde zudem das Tuscany Pharma Valley eingeführt, eine automatische Logistikplattform mit hoher technologischer Integration, die speziell für den pharmazeutischen Sektor geplant und entwickelt wurde. Hier stehen 125.000 Quadratmeter für Umschlag, Transport, Lagerung und internationale Verteilung, Import und Export von Medikamenten und Rohstoffen zu Verfügung.

Auch die hohe vertikale Spezialisierung der Toskana in den Bereichen Immunologie/Impfstoffe, Onkologie, Herz-Kreislauf, Bio-Robotik und Neurowissenschaften, macht die Region besonders interessant für Life-Sciences-Investitionen. Sie schlägt sich in einem gegliederten und weit verzweigten System nieder, das aus 32 Forschungszentren und 37.000 Quadratmetern spezialisierter Labore besteht. Mikrobiologie, Bioengineering, Arzneimittelforschung und -design, Biomedizin, IKT in den Biowissenschaften, Nuklearmedizin, Tiermodelle, 2D- und 3D-Gerüste, Technologien für Diagnose, Genanalyse, Bioanalytik, Molekularbiologie, Arzneimittelscreening, Pharmakokinetik, Nanotechnologien und Biobanking gehören zu den wichtigsten Anwendungen.

Nicht zuletzt bietet die Toskana ein dynamisches und diversifiziertes regionales Wirtschaftsumfeld sowie wettbewerbsfähige Kosten von gemieteten Einrichtungen – und die erwähnte hohe Lebensqualität. Ein idealer Standort also, um in Forschung und Entwicklung zu investieren. Unterstützung und weitere Informationen finden Sie bei der Ansiedlungsgesellschaft Investintuscany.

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