Wo geschlachtet wird, da fallen Federn. Diese Abfälle aus der Geflügelfleischproduktion können aber ein wertvoller Rohstoff sein. So erprobt das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik aktuell ein Verfahren, um das in den Federn enthaltene Keratin zur Herstellung von Klebstoffen zu nutzen. Bislang basieren die meisten Klebstoffe auf fossilen Rohstoffen.
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