Schwer und schwer zu fassen: Die Elemente mit Ordnungszahlen größer 94 sind nur künstlich herzustellen und kurzlebig. Daher ist es schwierig, ihre Eigenschaften zu untersuchen. Forscher der Johannes-Gutenberg-Universität und des Helmholtz-Instituts Mainz haben nun eine neue Technik vorgestellt, mit der die spektroskopische Untersuchung besser möglich sein soll. Dies könnte auch bei der Suche nach neuen superschweren Elementen helfen, die vielleicht sogar stabil sind.
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