Dass scheinbar kleine Veränderungen Großes bewirken können, zeigt sich an der Versauerung der Ozeane. Seit 1982 ist der pH-Wert des Meeres um 0,071 gesunken – ein Anstieg des Säuregehaltes um 18 Prozent. Dies veranschaulichen Forscher der ETH-Zürich mit einer auf wissenschaftlichen Daten basierenden interaktiven Streifen-Grafik. Die Versauerung bedroht vor allem Muscheln und Krebse, deren Schalen-Bildung stark vom pH-Wert abhängig ist.
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