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Bis zu 30 DNA-Bausteine entfernt von der Stelle des Lichteintrags lassen sich Schäden an der DNA nachweisen. (Bild: Hans-Achim Wagenknecht, KIT)
Lichtenergie wandert entlang der DNA

Wo der Lichtstrahl die DNA schädigt

Wenn UV-Licht auf ein DNA-Molekül trifft, kann das Erbgut durch die aufgenommene Strahlungsenergie geschädigt werden. Dies ist der Grund, warum intensives Sonnenbaden das Hautkrebsrisiko erhöht. Die Schäden im Erbgut müssen aber nicht genau an der Eintrittsstelle des Lichts liegen – sie können bis zu 30 DNA-Bausteine entfernt entstehen. Das hat nun ein Forscherteam des Karlsruher Instituts für Technologie im Modellversuch gezeigt.

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Bestrahlungsapparatur im Institut für Anorganische Chemie I: Hier wurden Messungen für die aktuelle Publikation durchgeführt (Bild: Heiko Grandel)
Mit Einzelmolekülkatalysator zum grünen Brennstoff

Energiewende: Solarer Wasserstoff auch bei Dunkelheit erzeugt

Forschende der Universitäten Ulm und Jena präsentieren einen neuen Lösungsansatz für eine der größten Herausforderungen der solaren Energiewandlung: Ihnen ist es gelungen, ein System zu entwickeln, das die lichtgetriebene Herstellung von Wasserstoff zu jeder Tages- und Jahreszeit ermöglicht. Zukünftige Anwendungsbereiche dieser photochemischen Einheit reichen von der bedarfsgerechten Wärmeerzeugung bis zur Versorgung wasserstoffbetriebener Fahrzeuge „on demand“.

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Stammt das Leben aus dem Erdinneren, und kam erst über Geysire an die Oberfläche? (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei, Andreas Strandman)
Die erste Zelle – mögliche Entstehung im Labor simuliert

Stammt das Leben aus den Tiefen der Erde?

Wo liegt der Ursprung des Lebens? Viele Forscher vermuten ihn in der „Ursuppe“, also dem urzeitlichen Ozean. Kometen als Keimzellen des Lebens sind ebenfalls eine verbreitete Theorie. Doch auch unterirdische, wassergefüllte Spalten könnten eine Rolle gespielt haben. Solche Brutkammern des Lebens haben nun Forscher der Universität Duisburg-Essen nachgestellt und dort primitive Vorstufen lebender Strukturen erzeugt.

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Bildergalerien

Sinnvoller Aufwand? Der Nachhaltigkeitsbericht kann helfen, interne Prozesse und das Risikomanagement zu verbessern. Auch die Außendarstellung des Unternehmens kann profitieren. (Bild: ©Lorelyn Medina - stock.adobe.com [M]-Kuebert)
Nachhaltigkeit in den Life Sciences

Der Nachhaltigkeitsbericht: Wer kann, wer darf, wer muss?

Der Nachhaltigkeitsbericht ist mehr als eine Aufzählung der eigenen Aktivitäten, um im guten Licht zu stehen. Der Report nutzt nicht nur dem Unternehmen selbst – als gleichberechtigte Informationsquelle neben dem Finanzbericht gewinnt diese Art der Berichterstattung immer mehr an Bedeutung. Höchste Zeit also, sich mit dem Nachhaltigkeitsbericht zu beschäftigen – Teil 3 unserer Artikelserie zum Thema Nachhaltigkeit in den Life Sciences.

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