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Chip, in dem embryonales Gewebe in hängenden Nährmedium-​Tropfen (grün gefärbt) kultiviert wird (von unten fotografiert). In der blauen Fläche in der Bildmitte werden Plazentazellen kultiviert. (Bild: ETH Zürich / Julia Boos)
Medikamentensicherheit

Der Mutterleib im Chip-Format

Ob ein Medikament sicher ist, wird vorher ausführlich getestet. Dabei ist auch wichtig, ob es für ein ungeborenes Kind während einer Schwangerschaft unschädlich ist. Um das zu prüfen, haben Forscher der ETH-Zürich nun einen Mikrofluidik-Chip mit einer Art Miniplazenta entwickelt. Dies stellt die tatsächlichen Bedingungen im Mutterleib besser dar und soll zudem den notwendigen Einsatz von Tierversuchen verringern.

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Bildergalerien

Zu europäischen Walpopulationen ist die Datenlage noch ungenügend. Das Projekt "eWHALE" will das ändern. Im Bild zu sehen ist ein Finnwal bei den Azoren. (Bild: CW Azores)
Citizen Science

Whale Watching plus: Umwelt-DNA für Erforschung und Schutz der Wale sammeln

Um Wale und andere bedrohte marine Arten wirksam zu schützen, müssen ihre Lebensräume unter Schutz gestellt werden. Dafür essentiell ist eine ausreichende Datengrundlage. Ein länderübergreifende Forschungsvorhaben bringt nun Wissenschaft, Wirtschaft und Bevölkerung zusammen, um mithilfe von Wasserproben ein weitreichendes, nicht-invasives Wal- und Biodiversitäts-Monitoring aufzubauen.

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Raupe der Wachsmotte Galleria Melonella (Bild: Fraunhofer LBF)
Der Weg des Plastiks durch die Raupe

Raupen gegen Plastikmüll: Fressen oder recyclen sie?

Laut einer Anfang 2019 veröffentlichten Studie sind Larven der Wachsmotte Galleria Melonella in der Lage, Polyethylen (PE) mit einer bemerkenswert hohen Rate zu fressen. Doch lassen sie sich deswegen auch im Kampf gegen den ausufernden Plastikmüll einsetzen? Denn dazu müssten die Tiere das Plastik nicht nur fressen sondern auch verdauen also recyclen. Ein Forscherteam hat diese Frage nun mithilfe hochauflösender Raman-Mikroskopie klären können.

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