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Mäuse auf dem Laufband – Bei trainierten Tieren waren teils andere Gene in den Muskeln aktiviert als bei untrainierten. (Bild: BiozentrumBasel)
Trainieren-Gen

Muskelmäuse zeigen den Effekt von Ausdauertraining

Training lässt die Muskeln wachsen – und zeigt sich sogar in den Genen: Forscher haben im Mausmodell herausgefunden, dass Ausdauertraining epigenetische Veränderungen in den Muskeln bewirkt. Sollten sich die Erkenntnisse auf den Menschen übertragen lassen, wäre dies relevant für den Leistungssport sowie für die Therapie von Muskelerkrankungen.

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Bildergalerien

Mundspülungen haben einen Effekt auf das neuartige Coronavirus. (Bild: RUB, Marquard)
Mundspülungen könnten Corona-Übertragungsrisiko senken

Gurgeln gegen die Corona-Pandemie

Sie macht frischen Atem und unterstützt die Mundhygiene. Aber hilft eine handelsübliche Mundspülung auch gegen die Ausbreitung des Corona-Virus? Zumindest kann damit temporär die Viruslast in der Mundhöhle verringert werden, wie aktuelle Forschungsergebnisse nahelegen. So könnte man Mitmenschen besser vor einer Ansteckung schützen, etwa beim Zahnarztbesuch. Eine Überprüfung der Laborergebnisse in klinischen Studien steht noch aus.

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Modell eines (CdSe)13-Clusters (gelb/grau), der von organischen Molekülen (blau/weiß) umgeben ist.  (Bild: © F. Muckel et. al., Nat Commun 11, 4127 (2020) )
Halbleiterforschung

Licht schwächt magische Nanoteilchen

Man nennt sie „magische Nanoteilchen“, weil sie besondere Eigenschaften haben: Sie bestehen aus nur wenigen Atomen, aber weil diese sich in einer besonderen Kristallstruktur anordnen, sind die Partikel extrem stabil. Es sei denn, man bestrahlt sie mit Licht. Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben herausgefunden, dass sich solche Materialien schon grundlegend verändern, sobald sie mit optischen Methoden lediglich analysiert werden sollen.

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Missgeschicke passieren jedem. Doch die Feinmotorik unserer Arme, Hände und Finger ist entscheidend dafür, ob wir sie geschickt einsetzen können. (Bild: ©littlebonsai - stock.adobe.com)
Feinmotorik

Geschicklichkeit – eine Sache der Nerven

Schreiben, schrauben oder Dart werfen sind nur einige Tätigkeiten, die ein hohes Maß an Geschicklichkeit erfordern. Wie das Gehirn solche feinmotorischen Meisterleistungen vollbringt, haben nun Forschende der Universität Basel und des Friedrich Miescher Instituts for Biomedical Research untersucht. Eine Karte der Schaltkreise im Hirnstamm verrät, welche Nervenverbindungen die Feinmotorik von Arm und Hand steuern.

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