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Abb. 2: Prozessschritte mit dem Eldico ED-1: Suche eines Kristalls in Nanogröße mit dem STEM-Modus; Erstellung eines Diffraktionsmusters sowie Erzeugung einer atomaren Struktur als Modell mithilfe der geeigneten Software. Im Bild: Na2Ca3Al2F14Kristall, eine kürzlich mit dem System gelöste Struktur. (Bild: Eldico Scientific)
Kristallografie

Kleinste Kristalle: Nanoanalytik per Elektronendiffraktometrie

Ob es um die Bestimmung der atomaren Struktur von Molekülen bei der Suche nach neuen Medikamenten geht oder um das bessere Verständnis der katalytischen Prozesse in Lithium-Ionen-Batterien – die Zukunft wichtiger Lebensbereiche wird auf der Nano- ebene entschieden. Die Elektronendiffraktometrie wird mithilfe spezifisch entwickelter neuer Analyseinstrumente einen Schub erfahren.

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Bildergalerien

Miesmuscheln kleben sich an festen Untergrund wie Felsen aber auch Schiffsrümpfe. Ihre Haftkraft machen sich nun Forscher für den Einsatz in der Medizintechnik zunutze (Symbolbild). (Bild: frei lizenziert, Alejandro Piñero Amerio)
Biomimetischer Gewebekleber

Miese Haftkraft sinnvoll eingesetzt: Knochen-Kleber nach Muschelvorbild

Wo sich Miesmuscheln festgesetzt haben, sind sie kaum noch wegzubekommen. Mithilfe eines Proteins haften sie fest an Steinen und Schiffsrümpfen. Diese Klebkraft nutzen Fraunhofer Forscher nun für einen biomimetischen Gewebekleber. Das antimikrobielle Material lässt sich per 3D-Druck auf Implantate bringen und stellt eine feste Verbindung zum Knochen her. Dies soll die Stabilität und Langlebigkeit von Prothesen verbessern.

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Eine neue Studie zeigt bei Pinguinen den am stärksten fragmentierten Schlaf, der je bei einem Tier festgestellt wurde. (Symbolbild) (Bild: Kwest - stock.adobe.com)
Sekundenschlaf als Überlebenskonzept

Pinguine schlafen 12 Stunden – in Zehntausenden von Sekundenschlaf-Phasen

Beim Brüten in einer gefährlichen Umgebung nicken Zügelpinguine meist nicht mehr als vier Sekunden am Stück weg. Sie bekommen jedoch durch über 600 solcher Mikroschlafphasen pro Stunde – und über 10.000 pro Tag – insgesamt trotzdem bis zu 12 Stunden Schlaf. Warum und wie das funktioniert und ob die Tiere trotzdem ausreichend „erholt“ sind, zeigt eine aktuelle internationale Studie.

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