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Wie groß die Umweltauswirkungen von Supermarktprodukten sind, hat eine Studie aus England untersucht (Symbolbild). (Bild: Maksym Yemelyanov - stock.adobe.com)
Gesunde und umweltschonende Ernährung

Umweltgefahr aus dem Supermarkt – Studie vergleicht 57.000 Lebensmittel

Kaffee ist gesünder als Cola – doch bei den Umweltfolgen schneiden Softgetränke besser ab. Dies zeigt eine Studie britischer Forscher, die über 57.000 Lebensmittel aus dem Supermarkt anhand ihrer Inhaltsstoffe und potenziellen Umweltauswirkungen verglichen hat. Hier erfahren Sie, was am besten abgeschnitten hat, und worauf Sie der Umwelt zuliebe eher verzichten sollten.

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Grafische Zusammenfassung Studie zu Mikroben im Abwasser. Die Jahreszeiten beeinflussen die Temperatur. Diese beeinflusst aber nicht direkt die Gemeinschaft der Bakterien, wohl aber die ihrer Räuber. Folglich beeinflusst die Gemeinschaft der Räuber indirekt die Gemeinschaft der Bakterien und vermutlich die Effizienz der Wasseraufbereitung.  (Bild: Universität zu Köln)
Abwasseraufbereitung

Wie räuberische Mikroben die Wasseraufbereitung beeinflussen

Bei der Besiedlung von Abwassers mit Mikroben sind deutliche Änderungen im Jahresverlauf zu beobachten, die sich auf die Effizienz der Wasseraufbereitung auswirken. Was die Zusammensetzung der Bakteriengemeinschaft maßgeblich beeinflusst, haben nun Forscher der Universität zu Köln untersucht. Sie fanden, dass mikrobielle Räuber eine wichtige Rolle bei den saisonalen Schwankungen spielen.

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Bildergalerien

Das Molekül „γ-Valerolacton“ (GVL) lässt sich leicht aus den Hauptbestandteilen von Pflanzen (z. B. Cellulose) gewinnen. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Green Chemistry

Holz und Gräser liefern „grünes“ Lösungsmittel

Jährlich werden mehrere Millionen Tonnen an Lösungsmitteln produziert. Oft sind die Chemikalien alles andere als unbedenklich. Beispielsweise können sie Wasserorganismen schädigen oder reproduktionstoxisch wirken. Nun haben Forscher aus Regensburg und Dresden ein vielversprechendes, „grünes“ Lösungsmittel genauer untersucht. Das Molekül γ-Valerolacton lässt sich zudem leicht aus den Hauptbestandteilen von Pflanzen gewinnen.

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Prof. Dr. Kai Papenfort von der Universität Jena. (Bild: Anne Günther/Uni Jena)
R wie Resistenz – und RNA

Antibiotikaresistenz: Die große Rolle kleiner Moleküle

Antibiotika verfehlen aufgrund zunehmend unempfindlich werdender Bakterien immer häufiger ihre Wirkung. Mittlerweile gehen Tausende Todesfälle jährlich auf das Konto antibiotikaresistenter bzw. multiresistenter Keime. Noch immer fehlt es jedoch an vielen Stellen an Wissen über die Resistenz-vermittelnden Mechanismen. Nun sind Jenaer Forscher*innen bei Cholera-Bakterien einem kleinem aber entscheidenden Molekül auf die Spur gekommen.

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