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Wie wird sich die Medtech- und Life-Sciences-Branche in diesem Jahr entwickeln? Wir stellen aktuelle Trends vor. (Symbolbild) (Bild: Canva)
Trendbericht

Life-Sciences und Medtech: Das sind die Trends 2025

Hersteller sind momentan mit tiefgreifenden Marktveränderungen konfrontiert. Auf der einen Seite sorgen Technologien wie Künstliche Intelligenz für einen Effizienz- und Innovations-Boost. Auf der anderen Seite ist es wichtig, sich im Umfeld steigender Kosten, neuer Compliance-Anforderungen sowie internationalen Spannungen zurechtzufinden. Die Medtech- und Life-Sciences-Branche bildet hier keine Ausnahme.

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Anbieter zum Thema

Links Beta-Zellen eines erwachsenen Tiere (grün gefärbt), rechts die eines heranwachsenden Tieres nach langfristigem Intervallfasten (Bild: Leonardo Matta / TUM)
Maus-Studie zeigt gestörte Zell-Entwicklung

Intervallfasten – nichts für Kinder und Jugendliche?

Das Alter spielt beim langfristigen Intervallfasten eine entscheidende Rolle. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende in einer aktuellen Studie. Im Versuch mit Mäusen unterschiedlicher Altersklassen zeigte sich, dass Intervallfasten bei Heranwachsenden die Entwicklung von Zellen stört, die für die Produktion von Insulin zuständig sind. Die Ergebnisse könnten auf den Menschen übertragbar sein.

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Wissenschaftler aus Göttingen konnten erstmals eine molekulare Feder entdecken, die das Hören ermöglicht. (Symbolbild)  (Bild: frei lizenziert)
Rätsel um molekulares Hören gelüftet

Die Feder in unseren Ohren

Seit über 40 Jahren suchen Wissenschaftler nach einem kleinen Molekül, einem Verbindungsstück zwischen Schallbewegung und Nervenimpuls im Ohr. Dabei muss es sich um elastische molekulare „Federn“ handeln, die Ionenkanäle in den Hörsinneszellen im Ohr öffnen. Ein Göttinger Team des Multiscale Bioimaging (MBExC) hat jetzt erstmals eine solche Feder entdeckt. Ihre Ergebnisse werfen neues Licht auf Ionenkanäle, die nicht nur am Hören beteiligt sind.

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Bildergalerien

Komplexität im kleinen Rahmen: Ein 3D-gedruckter weicher Aktor oder „künstlicher Muskel“. (Bild: Empa)
Silikon, das bewegt

Vom Handschuh bis zum Herz: Muskeln aus dem 3D-Drucker

Empa-Forschende arbeiten an künstlichen Muskeln, die mit den echten mithalten können. Nun haben sie eine Methode entwickelt, die weichen und elastischen, aber dennoch kraftvollen Strukturen mittels 3D-Druck herzustellen. Eines Tages könnten sie in der Medizin oder der Robotik zum Einsatz kommen – und auch überall sonst, wo sich Dinge auf Knopfdruck bewegen sollen.

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