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Tanzende Proteine (violett) koordinieren den Abbau von Aktinfilamenten (grau) und halten so die Zellen in Bewegung. (Bild: MPI für molekulare Physiologie)
Abbau der Aktinfilamente detailliert visualisiert

Tanzende Proteine halten Zellen in Bewegung

Auch Zellen können sich bewegen, etwa Immunzellen auf der Jagd nach Erregern im Körper. Dieser Mobilität zugrunde liegt der Auf- und Abbau von Aktinfilamenten im Zytoskelett. Forscher haben nun erstmals im Detail gezeigt, welche Schritte bei diesem Prozess durchlaufen werden. Ihre Arbeit definiert die Rolle von Proteinen beim Aktinabbau neu und liefert molekulare Details darüber, wie sich gesunde und bösartige Zellen im Körper fortbewegen.

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Bildergalerien

Die Zusammenarbeit über Standorte hinweg gelingt heutzutage dank dezentraler Dienste in Echtzeit (Symbolbild). (Bild: ideogram.ai / KI-generiert)
Dezentrale Strukturen zur zentralen Verwaltung von Studien und Laborproben

Zentral vernetzt statt isoliert verwaltet: so gelingt standortübergreifende Zusammenarbeit

Wenn Forschungsverbünde an mehreren Standorten arbeiten, drohen Datensilos und Koordinationsprobleme. Hier kommen Cross-Over-Plattformen ins Spiel. Sie vereinheitlichen die Probenverwaltung, ermöglichen flexible Datenbearbeitung zwischen Partnern und standortübergreifende Qualitätssicherung. Hier erhalten Sie einen Überblick zu den Herausforderungen und Chancen einer dezentralen Datenverwaltung.

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Das bei DESY entwickelte HiPhaX-Instrument treibt die Strukturbiologie ein großes Stück voran.  (Bild: DESY)
Röntgenkristallographie

Proteinstrukturanalyse bei Raumtemperatur

Strukturanalysen an Wirkstoffen müssen üblicherweise bei extrem tiefen Temperaturen durchgeführt werden. Dabei kann es zu Veränderungen der Protein-Konformationen kommen. Am Deutschen Elektronen-Synchrotron in Hamburg haben Wissenschaftler nun ein neues Instrument in Betrieb genommen, dass Strukturanalysen bei Raumtemperatur ermöglicht.

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Immer mehr Studien deuten darauf hin, dass zuckerhaltige Getränke nicht nur - wie bekannt - die metabolische, sondern auch die psychische Gesundheit beeinträchtigen. (Symbolbild) (Bild: © Markus Mainka - stock.adobe.com)
Psychische Gesundheit und Ernährung

Studie: Softdrink-Konsum erhöht Depressionsrisiko – von Frauen

Eine neue Studie unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) liefert starke Hinweise darauf, dass zuckerhaltige Getränke nicht nur metabolische, sondern auch psychische Gesundheit beeinträchtigen – speziell bei Frauen. Vermittelt wird dieser Effekt wohl über das empfindliche Mikrobiom des Darms. Untersucht wurde dieser Effekt nun anhand der Major Depression (MDD).

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