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Roti Lux Mastermixe  (Bild: Carl Roth )
qPCR-Mastermixe

Für schnelle und sensitive molekularbiologische Analysen

Die Roti-Lux Mastermixe von Carl Roth versprechen eine hochwertige, gebrauchsfertige Lösung für die quantitative PCR, die durch ihre Konzentration und Temperaturstabilität schnelle, sensitive sowie zuverlässige Ergebnisse ermöglichen sollen. Erhältlich sind die Mastermixe in verschiedenen Varianten für diverse molekularbiologische Anwendungen.

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Anbieter zum Thema

Der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz hat Bundesminister Alois Rainer im Juli ein Gutachten übergeben. Dieses behandelt Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln als Beitrag zu einer nachhaltigeren Ernährung. (Symbolbild) (Bild: ideogram.ai / KI-generiert)
Gutachten: Alternativen zu tierischen Lebensmitteln

Der Weg weg vom Fleisch – mehr Auswahl auf dem gemeinsamen Tisch

Alternativen zu Fleisch und tierischen Produkten sind zunehmend wichtig für Gesundheit, Klima und Wirtschaft. In einem Gutachten hat der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz sich diesem Thema angenommen. Darin analysieren die Experten Nährstoffzusammensetzung, Sicherheitsaspekte und regulatorische Anforderungen – relevante Erkenntnisse für die Lebensmittelanalytik.

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Bildergalerien

Faltenfilter von Carl Roth  (Bild: Carl Roth )
Probenvorbereitung und Partikelabtrennung

Faltenfilter im Labor

Faltenfilter, wie die Rotilabo-Serie von Carl Roth, sind vielseitige Filterpapiere, die dank ihrer großen Filteroberfläche und einfachen Handhabung ideal für die schnelle Klärung und Partikelabtrennung in Laboren sind. Sie bestehen aus 100 % Cellulose, sind in verschiedenen Größen und Geschwindigkeiten erhältlich und bieten zuverlässige Filtration für diverse Anwendungen.

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Im Sommer 2025 prozessiert ein internationales Forschungsteam im Eislabor des Alfred-Wegener-Instituts über 2.800 Meter Eis aus der Antarktis.  (Bild: Alfred-Wegener-Institut / Kerstin Rolfes)
Meilenstein der Klimaforschung

Traumjob für die Hitzewelle: Im Eislabor den ältesten Eiskern der Erde untersuchen

Derzeit wird im Eislabor des Alfred-Wegener-Instituts ein einmaliger Eiskern bearbeitet: Der älteste kontinuierliche Eiskern, der jemals auf der Erde erbohrt wurde. Er besteht aus über 2.800 Meter Eis in lückenloser Folge. Darin eingeschlossen sind Luftblasen, die direkte Messungen von Treibhausgasen mindestens der letzten 1,2 Millionen Jahre erlauben – ein historischer Meilenstein für die Klimaforschung.

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Auf einer Silizium-Oberfläche organisieren sich Silizium-Atome zu Paaren, welche wie eine Wippe zwei verschiedene Positionen einnehmen können. Die Wechselwirkung zwischen den Wippen führt zu langreichweitiger und richtungsabhängiger Ordnung. Analog zum frühen Universum hängt die Größe der geordneten Bereiche von der Abkühl-Geschwindigkeit der Oberfläche ab.  (Bild: B. Schröder/HZDR)
Anisotrope Halbleiter

Schockfrosten von Silizium für defektfreie Schichten

Solarzellen und Computerchips sind auf möglichst defektfreie Silziumoberflächen angewiesen. Durch gezieltes Abkühlen wird Silizium in die eine oder andere Schichtstruktur gezwungen. Dabei kommen Mechanismen zum Tragen, die wohl schon bei Phasengängen im frühen Universum wirkten. Ein Forschungsteam hat nun untersucht, wie die Abkühlrate sich auf die Struktur des Halbleitermaterials auswirkt.

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