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Betriebsanweisungen sowie Sammelbetriebsanweisungen für Gefahrstoffe lassen sich einfach am PC selbst erstellen. Dabei hilft z.B. die HSEQ Software Web Sara. (Bild: Qumsult)
Gefahrstoffmanagement

Sammelbetriebsanweisungen auf Knopfdruck

Betriebsanweisungen sollen die Beschäftigten im Labor vor Gefahren schützen und eine sichere Arbeit gewährleisten. Es gehört allerdings einiges an organisatorischem Aufwand dazu, diese Dokumente zu erstellen und zu pflegen. Hier finden Sie einen Überblick, welche Informationen in die Betriebsanweisung tatsächlich hineingehören, und wie Sammelbetriebsanweisungen Ihnen die Arbeit erleichtern.

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Corynebacterium glutamicum im Raster-Elektronenmikroskop. Die Stäbchen sind nicht ganz gleichmäßig und damit wie Keulen (griechisch coryne) geformt. Die „schnappende“ Zellteilung führt zu aufgeklappten V-förmigen Strukturen. (Bild: Corynebacterium glutamicum / Urska Repnik, Universität Kiel / CC BY 4.0)
Corynebacterium glutamicum

Mikrobe des Jahres hat ordentlich Geschmack

Ohne diese Bakterien würden viele Fertiggerichte nur halb so gut schmecken: C. glutamicum ist für die großindustrielle Biosynthese des Geschmacksverstärkers Glutamat zuständig sowie für die Synthese essenzieller Aminosäuren zur Nahrungsergänzung von Mensch und Tier. Diese Eigenschaften brachten dem Organismus den Titel „Mikrobe des Jahres 2025“ ein.

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Bildergalerien

Plastik im Meer zerfällt zu kleinen Fragmenten (Mikroplastik). Einige Projekte wollen den Müll aus dem Ozean entfernen, bevor es dazu kommt. (Bild: Pacific Garbage Screening)
Sie holen das Plastik aus dem Meer

Wie räumen wir die größte Müllkippe des Planeten auf?

Während Sie diesen Satz lesen, landen rund 500 kg Plastik in den Ozeanen. Pro Jahr stauen sich so rund acht Millionen Tonnen zusätzlicher Müll in den Weltmeeren an. Dort zerfällt er in immer kleinere Fragmente, die längst als Mikroplastik in die maritimen Nahrungsnetze eingedrungen sind. Selbst wenn der Müllnachschub sofort versiegt, würde es viele Jahrhunderte dauern, bis sich die Meere von der Verschmutzung einigermaßen erholen. Wir stellen Ihnen drei Projekte vor, die so lange nicht warten wollen. Sie planen, das Plastik sofort aus dem Wasser zu holen.

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Das Priming von CD8 T-Zellen erfolgt in zwei Phasen. In der Aktivierungsphase (Tag 1) binden naive T-Zellen für 24 Stunden an dendritische Zellen (DC), proliferieren und wandern in tiefere Lymphknotenbereiche. In der Selektionsphase (Tag 2-3) gewinnen die T-Zellen ihre Sensitivität zurück, wodurch hochaffine Klone wieder mit antigenpräsentierenden Zellen interagieren. CD4 T-Zellen unterstützen dies mit IL-2, während regulatorische T-Zellen die IL-2-Verfügbarkeit begrenzen. Diese Prozesse fördern die Expansion und Differenzierung zu Effektor-CD8 T-Zellen.  (Bild: Erstellt mit Biorender © Max-Planck-Forschungsgruppe an der Universität Würzburg)
T-Zellen

Neue Phase der Immunantwort entdeckt

T-Zellen habe eine wichtige Funktion in unserem Immunsystem. Sie erkennen krankhafte Veränderungen im Organismus und töten infizierte Zellen. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt die Entstehung solcher T-Zellen genauer analysiert und haben eine neue Phase bei der Entstehung ermittelt.

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Droht dem Schokohase das Aus durch immer weiter steigende Kakaopreise? Langfristiig könnte zellbasierter Kakao aus dem Biolabor die Lösung sein (Symbolbild). (Bild: frei lizenziert)
Kakao aus dem Bioreaktor

Rettet das Labor den Schokohasen?

Schokolade ist in den vergangenen Jahren massiv teurer geworden, vor allem durch steigende Kakaopreise aufgrund von Ernteausfällen auf den Plantagen. Daher forschen Wissenschaftler bereits an Alternativen. Ein Weg setzt auf Kakao, der nicht an Pflanzen wächst, sondern in Bioreaktoren. Hier liegt ein großes lebensmitteltechnisches Potenzial – und vielleicht die Rettung weiterhin erschwinglicher Schokolade.

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