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Besucher riechen an der Karte „Der Duft des Jenseits” während einer Führung im Museum August Kestner in Hannover. (Copyright: Ehrich SC, Calvez C, Loeben CE, Dubiel U, Terp Laursen S and Huber B(2026) From biomolecular traces to multisensory experiences) (Bild: Ulrike Dubiel)
Biomolekulare Archäologie

Den Duft der Antike schnuppern

Wie roch es bei der Einbalsamierung altägyptischer Mumien? Eine mögliche Antwort liefern biomolekulare Daten aus archäologischen Materialien, mit denen Forscher antike Düfte zurück in die Gegenwart bringen. Museen nutzen diese olfaktorischen Rekonstruktionen bereits, um Besuchern die Sinneswelten der Vergangenheit näherzubringen.

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Bildergalerien

Elektronenmikroskopische, kolorierte Aufnahme der Kette von magnetischen Nanopartikeln eines einzelnen Bakteriums Magnetospirillum gryphsiwaldense, das auf einem Federbalken fixiert wurde. (Bild: M. Claus und M. Wyss, Nano Imaging Lab, Universität Basel)
Mikrobiologie

Diese Bakterien navigieren mit eingebautem Kompass

Magnetotaktische Bakterien sind etwas ganz Besonderes: Sie orientieren sich mithilfe winziger magnetischer Nanopartikel am Erdmagnetfeld. Eine neue Studie hat nun einzelne solcher Bakterien genau untersucht, und liefert neues Grundlagenwissen, um ihr Potenzial für Technik, Umweltforschung und medizinische Anwendungen zu erschließen.

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Ein junger Stern, der von einer Scheibe aus Gas und Staub umgeben wird. Aus diesem Material können neue Planeten entstehen. Ob diese die chemischen Voraussetzungen für Leben besitzen, hängt vom richtigen Sauerstoffgehalt während der Kernbildung ab. (Bild: NASA / JPL-Caltech (bearbeitet))
Der Planetenkern als Lebenszeichen

Neue Checkbox für die Frage nach Leben im All

Ob Leben auf einem fremden Planeten entstehen kann, ist an viele Voraussetzungen geknüpft. Dabei zählt nicht nur der passende Abstand zum Zentralgestirn, sondern auch der Vorrat an chemischen Elementen – den Bausteinen des Lebens. Eine neue Studie zeigt nun, dass der Sauerstoffgehalt während der Kernbildung eines Planeten entscheidend ist, um genug Phosphor und Stickstoff für Leben verfügbar zu machen. Damit würden zahlreiche Planeten von vornherein für Leben ausscheiden.

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