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Gemeinsam Innovationen in Spatial Biology vorantreiben – von links: Giulia Tagliavini (CLS), Moritz Widmaier (Zeiss), Christopher Mills (CLS), Lydia Blackburn (CLS) und Sherry Derakhshani (Zeiss). (Bild: Zeiss)
Partnerschaft bei Spatial Biology

Spatial Biology: Verbesserte Workflow-Automatisierung und skalierbare Bildanalyse

Um neue Wirkstoffe zu testen, ist es wichtig, dies in einer möglichst natürlichen Umgebung zu tun. Bei dieser so genannten Spatial Biology ist die Mikroskopie eine wichtige analytische Methode. Zeiss und das englische Auftragsforschungslabor Concept Life Sciences wollen nun in einer Partnerschaft, Workflows für die Spatial Biology automatisieren und die Bildanalyse skalierbar machen.

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Bildergalerien

Der indische Subkontinent gilt aufgrund von Satellitenmessungen aus dem Weltall als ein „Loch in der globalen Erwärmung“, weil sich Indien nur etwa halb so stark erwärmt wie die Erde im Durchschnitt. Eine mögliche Erklärung für diese Phänomen liefert jetzt die neue Studie zu den regionalen Unterschieden beim hygroskopischen Wachstum der Partikel. Sie unterstreicht, wie wichtig In-situ-Messungen sind, wie sie die Messkampagne „BIOCAT-IIOE-2“ auf der Expedition SO305 der FS SONNE 2024 im Golf von Bengalen durchgeführt hat.  (Bild: Shravan Deshmukh, Tropos)
Mögliche Erklärung für langsamere Erderwärmung in Asien und Afrika

Warum Indien trotz hoher Emissionen nur langsam aufheizt

Indien war 2023 der drittgrößte Treibhausgasverursacher weltweit, nach China und den USA. Doch ausgerechnet dort schreitet die Erwärmung deutlich langsamer voran als im globalen Durchschnitt. Ein möglicher Erklärungsansatz für dieses Paradoxon kommt nun von einer Studie des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung, die sich mit der Wolken- und Aerosolbildung in städtischen Regionen befasst hat.

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