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Forscher der TU Graz haben eine neuartige, wesentlich günstigere Herstellung für germaniumbasierte Photoinitiatoren entwickelt. Damit öffnen sich abseits von der Dentalbranche weitere Anwendungsfelder.  (Bild: Frankl - TU Graz)
Photoinitiatoren

Starthilfe für Kunststoff-Aushärtung in Zahnfüllungen

Zahnfüllungen sind oft aus Kunststoff, der flüssig ins Loch gespritzt wird und mithilfe von Licht schnell aushärtet. Möglich wird das durch Photoinitiatoren, die im Material die nötigen chemischen Reaktionen anstoßen. Eine neue Herstellungsmethode für diese „Starthilfen“ vergünstigt und vereinfacht die Herstellung dieser Initiatoren und erleichtert so auch den Einsatz für größere Anwendungen, etwa für Prothesen.

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Bildergalerien

Abb.1: Ablauf einer Analyse samt Probenvorbereitung: Zu Beginn werden die Cellu Spots hergestellt (l.). Die aufgelösten Discs (o.) werden als Peptid-Konjugate auf die Objektträger gespottet (r.), inkubiert und schließlich zur Detektion gegeben (u.). (Bild: CEM)
Identische Kopien synthetisierter Peptid-Mikroarrays

Peptidanalytik spot-on

Die Analyse von Proteinwechselwirkungen ist eine zentrale Herausforderung in den Life Sciences. Statt der klassischen SPOT-Technik bietet sich eine alternative Methode an, mit der sich leicht Assays duplizieren lassen. Zwei Applikations- beispiele zeigen, was damit möglich ist: das spezifische Mapping von linear bindenden Epitopen sowie die Antikörperdetektion an Coronaviren.

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