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Stoff für die Energiewende: Bei der Reduktion von Tiefsee-Erzen mit Wasserstoffplasma entsteht eine Legierung, die unter anderem Nickel und Kobalt enthält. Die beiden Metalle werden für Nickel-Mangan-Kobalt-Batterien, einem weit verbreiteten leistungsfähigen Typ von Lithiumbatterien, benötigt. (Bild: U. Manzoor, Max-Planck-Institut für Nachhaltige Materialien GmbH)
Energiewende

Tiefsee-Erze können für umweltfreundlichere Metalle sorgen

Für Zukunftsthemen wie den Ausbau der Elektromobilität oder die industrielle Elektrifizierung werden immer mehr Metalle benötigt. In der Tiefsee lagern enorme Erzvorkommen, die eine Alternative zum herkömmlichen Abbau bietet. Max-Planck-Wissenschaftler haben jetzt eine Studie vorgestellt, wie ein umweltfreundlicher Abbau dieser Tiefsee-Erze gelingen kann.

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Es ist eines der größten Rätsel der Naturwissenschaften: Warum gab es beim Big Bang mehr Materie als Antimaterie? Wo ist der fehlende Teil der Antimaterie geblieben? (Symbolbild) (Bild: ideogram.ai / KI-generiert)
Teilchenphysik

Suche nach der verlorenen Antimaterie

Neutrinos sind extrem schwer nachzuweisen, da sie kaum mit anderer Materie wechselwirken. Ihre geheimnisvollen Eigenschaften brachten ihnen den Spitznamen „Geisterteilchen“ ein. Forscher setzen auf gigantische Versuchsanlagen, um die Geheimnisse der Neutrinos zu entschlüsseln – und dabei dem Verbleib der Antimaterie auf den Grund zu gehen.

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Bildergalerien

Mit den Valegro-Umlaufkühlern lassen sich vielfältige Kühlaufgaben bewältigen. (Bild: © Dmitry - stock.adobe.com/Julabo)
Gerätetemperierung

Rotationsverdampfer: Effizient gekühlter Dampf

Präzision ist selten das Werk einer einzelnen Größe, sondern das Ergebnis präzise aufeinander abgestimmter Variablen. Für den Verlauf der Rotationsverdampfung wesentlich sind drei Kenngrößen, deren Zusammenwirken durch die kinetische Gastheorie beschrieben werden kann: Bewegung, Druck und Temperatur. Ihren Einfluss zu präzisieren, erweist sich als essenziell für den erfolgreichen Verlauf der Rotationsverdampfung. Die Temperierung, v. a. der richtige Kühler, spielt eine zentrale Rolle.

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Zug oder Flugzeug? Forscher aus Österreich haben den CO2-Abdruck von Konferenzreisen verglichen (Symbolbild). (Bild: ideogram.ai / KI-generiert)
CO2-Fußabdruck von Konferenzreisen: Flug vs. Zug

Wie komme ich am nachhaltigsten zur Fachtagung?

Wo sich Forscher aus aller Welt treffen, entstehen große Ideen, so glaubt man. Sicher ist: es entstehen große CO2-Emissionen. Welche Umweltauswirkungen internationale Konferenzreisen mit sich bringen, haben Forscher aus Österreich ermittelt. Sie verglichen Flug- und Zugreisen und berücksichtigten auch versteckte CO2-Kosten für den Bau und die Instandhaltung der Infrastruktur. Ob die Bahn mit ihrem teuren Schienennetz da noch mithalten kann, zeigt die nun veröffentlichte Studie.

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Abb.1: Der Lab-Check deckt 5 zentrale Bereiche des Labors ab. (Bild: Waldner)
Labor-Check: green, lean and inbetween

Was macht ein gutes Labor aus?

Präzise Analytik ist nicht alles. Labore müssen in Digitalisierung und Automation investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben, und auch Nachhaltigkeit wird immer wichtiger. Dabei dürfen Mitarbeiterzufriedenheit sowie Sicherheit nicht zu kurz kommen. Ein Online-Test zeigt, welche Bereiche im eigenen Labor das größte Verbesserungspotenzial bieten.

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Während die Verschmutzung durch Mikroplastik voranschreitet, bleibt die Erforschung möglicher Auswirkungen auf die Gesundheit durch technische Hürden erschwert: Bislang fehlen geeignete Methoden, um die Teilchen im Körper präzise zu identifizieren, ohne Gewebe zu zerstören. (Symbolbild) (Bild: © RHJ - stock.adobe.com)
Chronische Erkrankungen durch Mikroplastik?

Neue Methode lokalisiert Mikroplastik in Körpergewebe

Forschende haben eine neue Methode etabliert, die Mikroplastik im Gewebe zerstörungsfrei und ortsaufgelöst lokalisiert. Die Methode erlaubt es, die exakte Lage der Partikel innerhalb der intakt gebliebenen Gewebestruktur sichtbar zu machen. Die aktuell publizierten Studienergebnisse können helfen, mögliche Zusammenhänge zwischen Mikroplastikbelastung und chronischen Erkrankungen aufzudecken.

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