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Die molekularen Grundlagen des Placebo-Effekts sind bislang nur unzureichend verstanden. Ein Team um LMU-Forscherin Karin Meißner untersuchte das Phänomen bei Übelkeit im Labor und wies nach, dass daran tatsächlich bestimmte Proteine beteiligt sind. (Symbolbild) (©esoxx - stock.adobe.com)
Placebo-Behandlung

Bei Übelkeit: Placebo-Effekt im Blut nachweisbar

Die physiologischen Mechanismen hinter dem sogenannten Placebo-Effekt sind bislang nur unzureichend verstanden. Nun hat ein Forscherteam die Wirkung von Scheinmedikamenten bei Übelkeit erstmals im Labor auf molekulare Mechanismen hin untersucht und konnte nachweisen, dass daran tatsächlich bestimmte Proteine beteiligt sind, die im Blut der Patienten Spuren hinterlassen. Darunter sind auch sogenannte Bindungshormone. Eine Überraschung gab es außerdem: auch das Geschlecht scheint beim Placebo-Effekt eine Rolle zu spielen.

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Probe aus dem Rhein bei Duisburg mit über 65% opaken Mikroplastikkügelchen in 15-facher Vergrösserung; der Durchmesser der Kügelchen beträgt 0,4–0,9 Millimeter. (Foto: Universität Basel, Thomas Mani)
Mikroplastik

Der Rhein gehört weltweit zu den am stärksten belasteten Strömen

Im Rhein zwischen Basel und Rotterdam finden sich mit die höchsten Konzentrationen von kleinsten – Mikroplastik genannten – Plastikteilen, die bisher in Meereszuflüssen gemessen wurden – am meisten im Ruhrgebiet mit bis zum Vierfachen des Durchschnitts. Damit gehört der Rhein zu den untersuchten Flüssen, die weltweit am stärksten mit Mikroplastik belastet sind. Dies berichten Forschende der Universität Basel, die erstmals in einem großen Meereszufluss den Plastikanteil im Oberflächenwasser ausgewertet haben.

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Deutsche Pharma-Unternehmen wollen eine wichtige Rolle bei der internationalen Jagd nach einem Impfstoff gegen Covid-19 spielen. (gemeinfrei)
Impfstoff zur Behandlung von Covid-19

Deutsche Pharmaunternehmen im Rennen um Corona-Impfstoff

Seit das neuartige Coronavirus entdeckt wurde, forschen Pharmaunternehmen weltweit auf der Suche nach einem Impfstoff. Aktuell zählt die WHO rund 200 angelaufene Impfstoffprojekte. Darunter 38 vielversprechende Kandidaten, die sich bereits in der klinischen Phase befinden – davon neun in der abschließenden klinischen Phase 3. Im Rennen um einen wirksamen Impfschutz gegen die Infektionskrankheit sind drei deutsche Unternehmen in der Spitzengruppe vertreten.

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Bildergalerien

Wasserstoffatome geben ihr Elektron in das Leitungsband von Zinkoxid ab. Eine Dotierung ist die Grundlage für die Verwendung von Zinkoxid als Halbleiter. Der im Bild gezeigte Effekt ist aber nur für die n-Dotierung günstig, bei der genauso wichtigen p-Dotierung stört er.  (Bild: RUB)
Zinkoxid

Zinkoxid als Halbleiter

Wissenschaftler aus Bochum haben experimentell gezeigt, warum sich Zinkoxid bisher nur bedingt als Halbleiter einsetzen ließ. Die erzielten Ergebnisse sollen eine Grundlage für die Herstellung leistungsfähiger, auf Zinkoxid basierender elektronischer Bauelemente bilden.

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Mit einer neuen App geht Denios den Schritt in die neue Generation der Gefahrstofflagerung.  (Denios)
App

Smarte Gefahrstofflager

Mit einer neuen App erweitert Denios sein Leistungsportfolio. Condition Monitoring, Maintenance, Warehouse Management, aktuelle Dokumentationen und weitere Services stehen dem Kunden mit Denios-connect zur Verfügung.

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