Je weiter Ereignisse in der Vergangenheit liegen, desto schwerer lassen sie sich zeitlich einordnen. So stellt es eine besondere Herausforderung dar, galaktische Phänomene wie Planetenentstehung und Sternenexplosionen zu datieren. Hier hilft ein längst aus dem Universum verschwundenes Atom, mit dessen Hilfe Forscher der ETH Zürich nun gezeigt haben, dass unsere Sonne und Planeten wahrscheinlich von Material aus verschiedenen Arten von Supernovae gespeist wurden.
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