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Untersuchungsobjekt der Münchener Forscher: die Ackerschmalwand Arabidopsis thaliana.  (Bild: de.academic.ru)
Entstehung von Arten

Doppeltes Erbgut treibt Evolution an

Wenn Pflanzen neue Lebensräume erobern oder sich an eine verändernde Umwelt anpassen, profitieren sie von Fehlern im Erbgut. Einen solchen Fehler haben jetzt Genetiker und Bioinformatiker der TU München zusammen mit Kollegen vom Helmholtz Zentrum München näher untersucht: Zuweilen verdoppeln Pflanzen ihr gesamtes Erbgut.

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Abb. 1: Forensisch-toxikologische Analysen weisen u.a. Arzneimittelrückstände in Körperflüssigkeiten und menschlichen Geweben nach.  (Bild: www.bilderbox.com)
Drogenanalytik

GC/MS-Screening von Gewebe auf Drogen- und Arzneimittelrückstände

Die Stir Bar Sorptive Extraction (SBSE) ist eine im forensisch-toxikologischen Labor neue und effiziente Methode zur Extraktion von Blut-, Urin- und Gewebeproben beim Drogen- und Arzneimittelscreening. Kombiniert mit einer passgenauen Desorptionsmethode liefert sie bei einfacherer Handhabung ebenso gute Ergebnisse wie bekannte Routine-Extraktionsmethoden und verzichtet dabei auf den Gebrauch von Lösungsmitteln.

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Bildergalerien

Forschungs- und Versuchsanlage am Fraunhofer IZI. Für den Einsatz in der industriellen Impfstoffproduktion werden die Abmessungen der Anlage noch auf die Größe eines Kühlschranks schrumpfen. (Fraunhofer IZI)
Neues Verfahren zur Produktion von Impfstoffen

Impfstoff-Herstellung: Elektronenstrahl statt Chemiekeule

Bei der Herstellung so genannter Tot-Impfstoffe kommen oft giftige Chemikalien zum Einsatz. Sie machen die Erreger unschädlich, die den Patienten als Impfung zum Training des Immunsystems gespritzt werden. Fraunhofer Forscher haben nun eine Methode entwickelt, um solche Impfstoffe erstmals ohne Chemikalien-Einsatz zu produzieren. Dazu nutzen sie niederenergetische Elektronenstrahlen.

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Maximilian Schulz (l.) und Oskari Vinko (r.) wollen mit ihrem Unternehmen die Laborautomation vorantreiben. (Andrea Schmits/ETH Zürich)
Spin-off entwickelt neue Software

Life-Science-Laboralltag: Einfach automatisieren

Lange Pipettier-Serien, Messungen betreuen, Ergebnisse protokollieren – der Alltag eines Biowissenschaftlers ist nicht immer hoch spannend. Zeitaufwändige, repetitive Tätigkeiten können mitunter sehr lähmend sein. Das haben zwei junge Forscher der ETH-Zürich erkannt und ihre Idee, Prozesse in Life-Science-Laboren durch spezialisierte, einfach und schnell implementierbare Software zu automatisieren, in einem Spin-off Gestalt annehmen lassen.

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