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Struktur des Eisentransportproteins: Der Blick ist parallell zur Membran (schwarze Linie). Eine vergrösserte Ansicht der Ionenbindungsstelle mit gebundenem Fe2+ Ion (rechts) zeigt die Interaktion des Ions mit konservierten Proteinresten. Die Methionin-Seitenkette, die entscheidend zur Selektivität der Bindungsstelle beiträgt, ist markiert (Met). (Bild: UZH)
Eisenprotein

Wie gelangt Eisen an die richtigen Stellen?

Erstmals kann die komplexe Struktur des Proteins, das die lebenswichtigen Eisen-Ionen in die Zelle schleust, beschrieben werden. Die Biochemiker der Universität Zürich schaffen so die Grundlage für das bessere Verständnis des Eisen-Stoffwechsels. Die Resultate können für die künftige Therapie von Eisen-Stoffwechselkrankheiten wichtig sein.

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Bildergalerien

Die LAB-SUPPLY bietet auch 2021 wieder Produktneuheiten und Fachvorträge (Archivbild der LAB-SUPPLY Berlin 2020) (LABORPRAXIS, C. Lüttmann)
LAB-SUPPLY

Wissensdurst vor Ort stillen

Mit Produktneuheiten, Fachvorträgen und der Möglichkeit zum Wissensaustausch vor Ort startet am 17. August die LAB-SUPPLY mit der Messe in Berlin die Veranstaltungsserie 2021. Wir werfen einen ersten Blick auf das Vortragsprogramm und haben daraus vier „Fortbildungs-Touren“ als Vorschläge für Ihren Messebesuch zusammengestellt.

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Einer der Bioreaktoren, in denen die Forscher die rostfressenden Mikroben gefunden haben. (© B. Kartal / MPI für marine Mikrobiologie)
Treibhausgas Methan

Kleine Mikrobe, große Bedeutung – rostfressender Mikroorganismus entdeckt

Schon lange hegten Mikrobiologen den Verdacht, dass es diesen kleinen Gesellen geben muss. Doch gefunden haben sie ihn nicht – bis jetzt: Die Mikrobe, die sowohl Methan als auch Eisen „frisst“. Nun haben Forscher einen Mikroorganismus entdeckt, der die Reduktion von Eisen mit der Oxidation von Methan verbindet. Er könnte dadurch eine bedeutende Rolle für die weltweiten Emissionen dieses starken Treibhausgases spielen.

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Das Zittern schränkt Patienten mit Essentiellen Tremor bei alltäglichen Handlungen wie Trinken stark ein. ((c) Klinik für Neurologie/CAU)
Essentieller Tremor

Das Zittern liegt in den Genen

Zu viel Kaffee oder eine aufregende Situation können auch bei gesunden Menschen zu einem fühlbaren und sichtbaren Zittern (Tremor) der Hände führen. Ungefähr jeder hundertste Mensch leidet aber an andauerndem und stärker ausgeprägtem Zittern, was das Krankheitsbild des Essentiellen Tremors (ET) bestimmt.

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