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Arbeitssicherheit Hitzestress auf der Arbeit: Messbare Parameter für optimale PSA-Auswahl

Quelle: Pressemitteilung Dupont 1 min Lesedauer

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Steigende Temperaturen machen Schutzkleidung zum Problem: Wer Persönliche Schutzausrüstung (PSA) als zu heiß empfindet, trägt sie seltener oder falsch. Dupont zeigt in einem neuen Leitfaden, wie messbare Parameter bei der Auswahl atmungsaktiver Schutzkleidung helfen.

Hitzestress entwickelt sich zu einer zunehmenden Herausforderung für die Arbeitssicherheit. Gleichzeitig gewinnt die Rolle der Persönlichen Schutzausrüstung bei der Bereitstellung messbaren Tragekomforts an Bedeutung, wie ein neuer Leitfaden von Dupont zeigt. In Zusammenarbeit mit Empa, wurde die physiologische Wirkung des Dupont Tyvek APX Materials und moderner Schutzkleidung untersucht.(Bild:  Dupont)
Hitzestress entwickelt sich zu einer zunehmenden Herausforderung für die Arbeitssicherheit. Gleichzeitig gewinnt die Rolle der Persönlichen Schutzausrüstung bei der Bereitstellung messbaren Tragekomforts an Bedeutung, wie ein neuer Leitfaden von Dupont zeigt. In Zusammenarbeit mit Empa, wurde die physiologische Wirkung des Dupont Tyvek APX Materials und moderner Schutzkleidung untersucht.
(Bild: Dupont)

Steigende Temperaturen und häufigere Hitzewellen erhöhen das Risiko arbeitsbedingter Hitzeexposition – besonders in körperlich anspruchsvollen Branchen, in denen Beschäftigte persönliche Schutzausrüstung (PSA) tragen müssen. Darauf weist der Werkstoffhersteller Dupont hin und hat dazu einen kostenlosen Leitfaden online veröffentlicht.

Hitzestress beeinträchtigt nicht nur den Komfort, sondern auch Konzentration, Entscheidungsfähigkeit und Sicherheit der Beschäftigten. Wird PSA als zu heiß oder einschränkend empfunden, steigt das Risiko, dass Angestellte die Schutzausrüstung nur unzureichend oder gar nicht mehr nutzen

Der online verfügbare Leitfaden „Hitzestress am Arbeitsplatz: Komfort als messbaren Sicherheitsfaktor begreifen“ zeigt, wie Fortschritte in Materialentwicklung und Prüfmethoden die Bewertung von Tragekomfort und Atmungsaktivität verändern. Messbare Parameter wie der Wasserdampfwiderstand (Ret) ermöglichen heute einen objektiveren Vergleich der Leistungsfähigkeit von Schutzkleidung hinsichtlich Wärme- und Feuchtigkeitstransport. Dies verbessert die Entscheidungsgrundlage bei der Auswahl geeigneter PSA. Thermische Prüfpuppen und prädiktive Thermoregulationsmodellierung unterstützen zudem die Entwicklung atmungsaktiver Lösungen, ohne Abstriche bei Schutzwirkung oder Haltbarkeit.

Ein Beispiel für diesen Ansatz ist das Tyvek APX Material. Es bietet eine extreme Atmungsaktivität, bei gleichzeitigem Erhalt der erforderlichen Schutzleistung und Strapazierfähigkeit für anspruchsvolle Arbeitsumgebungen. Daraus gefertigte Schutzkleidung kann die physiologische Belastung reduzieren, ohne die Barrierewirkung zu beeinträchtigen.

Der E-Leitfaden Hitzestress am Arbeitsplatz: Komfort als messbaren Sicherheitsfaktor begreifen steht auf der Dupont-Website kostenlos zum Download bereit.

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