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Pseudomonas aeruginosa – ein weitverbreiteter Krankenhauskeim (Bild: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung)
Krankenhauskeim

Pseudomonas-Infektionen ohne Resistenzentwicklung bekämpfen

Antibiotikaresistenzen werden immer häufiger und stellen bei Krankenhauskeimen wie Pseudomonas aeruginosa ein lebensbedrohliches Problem dar. Forschern des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland gelang es erstmals, mithilfe gezielten Wirkstoffdesigns eine Substanz zu entwickeln, die Infektionen mit Pseudomonaden erfolgreich bekämpft und bei der eine geringere Resistenzentwicklung zu erwarten ist.

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 (Archiv: Vogel Business Media)
LEBENSMITTELANALYTIK SPECIAL

Bienenhonig und GC-Analyse

Bienenhonig, der als Naturprodukt besonders reiner Qualität gilt, wird mit sensitiven Methoden äußerst streng überwacht. Obwohl sich Kontaminationen des Nektars in den Blüten von Obst- oder Rapsblüten durch Spritzmittel deutlich nachweisen lassen, verläuft die Suche nach ihnen im geernteten Honig meist negativ. Wie kann das sein? GC und GCMS-Analytik hilft nachzuweisen, dass Bienen Pflanzenschutzmittel schon während des Flugs abbauen können.

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Abb.2: Retentionsmechanismus
auf ZIC-HILIC/
ZIC-pHILIC Material (Archiv: Vogel Business Media)
LEBENSMITTELANALYTIK SPECIAL

HILIC analysiert polare Verbindungen

In der modernen Lebensmittelanalytik werden die Anforderungen an die zeitliche Umsetzung der Methodenentwicklung sowie an die Nachweisgrenzen immer größer. Zusätzlich müssen neue Verbindungen zweifelsfrei und sicher analysiert werden. Hydrophile Interaktionschromatographie (HILIC) ist eine Technik für die Analyse polarer Verbindungen.

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Bildergalerien

 (Archiv: Vogel Business Media)
LEBENSMITTELANALYTIK SPECIAL

Qualitätskennzeichen von Mineralwässern

Mineralwasser, Trinkwasser, heilendes Wasser – Wasser interessiert die Menschen wie kein anderes Lebensmittel. Gleichzeitig ist aber das Wissen über Wasser extrem gering. Selbst Ernährungsfachleute und Ärzte wissen über die gesundheitlichen Wirkungen einzelner Wässer oder die Unterschiede, bzw. die Vielfalt des Wassers nicht Bescheid.

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Ausreichend Schlaf ist für unser Immunsystem und die Abwehr von Krankheitserregern wichtig. (Symbolbild) (gemeinfrei)
Neuer Mechanismus nachgewiesen

Immunsystem: Schon drei Stunden Schlafentzug wirken negativ

Ausreichend Schlaf ist für unser Immunsystem und die Abwehr von Krankheitserregern wichtig ‒ das wird allgemein angenommen und erscheint intuitiv richtig. Wie genau Schlaf jedoch bestimmte Immunfunktionen beeinflusst, ist noch nicht wissenschaftlich geklärt. Nun haben Wissenschaftler der Universität Tübingen einen neuen Mechanismus nachgewiesen, mit dem unser Abwehrsystem im Schlaf unterstützt wird. Umgekehrt – scheint Schlafentzug erstaunlich schnell das Immunsystem zu beeinträchtigen.

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Abb. 1: ETH-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie Emulsionstropfen mit einer bestimmten Menge von Partikeln gezielt stabilisieren können. (Gruppe Jan Vermant/ETH Zürich)
Neue mikrofluidische Methode

Emulsionen maßgeschneidert mit Partikeln stabilisieren

Emulsionen sind aus unserem Alltag kaum wegzudenken. Für ihre Stabilität, Textur und Funktion sind Faktoren wie die Größe der Tröpfchen, deren Größenverteilung und die Menge des zugegebenen Emulgators von großer Bedeutung. Doch beim Versuch, partikelstabilisierte Emulsionen definiert und reproduzierbar maßzuschneidern, gelangen klassische Herstellungsverfahren an ihre Grenzen. Eine neue Mikrofluidik-basierte Methode schafft nun erstmals Abhilfe.

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Der Lichtsammelkomplex besteht aus vier Antennen aus dem Halbleiter Cadmiumsulfid sowie einem Kern aus dem Material Cadmiumselenid.  (Bild: Universität Regensburg)
Photosynthese

Künstliche Photosynthese mit formvollendeten Lichtantennen

Nanotechnologie ist im wahrsten Sinne eine Querschnittstechnologie: von der Materialforschung, über die Wirkstoffentwicklung bis hinzu aktuellen Fragen wie der Suche nach alternativen Energien. Überall macht man sich Effekte von Nanoteilchen zunutze. Regensburger Physiker haben nun nachgewiesen, dass die Effizienz von der Morphologie der Nanoteilchen abhängig ist.

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