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Ein Gift, das unter anderem in Samen und Keimlingen von Ahornbäumen vorkommt, haben Forschende nun auch in Kuhmiclh nachgewiesen. Beim Menschen kann es schwere Erkrankungen auslösen. (Symbobild) (Bild: gemeinfrei)
Kuhmilch

Hypoglycin A: Gift aus Ahornbaum in Rohmilch nachgewiesen

Das Gift Hypoglycin A kommt in hohen Konzentrationen vor allem in unreifen Akee- und Litschi-Früchten vor sowie in den Samen und Keimlingen verschiedener Ahornbäume. Beim Menschen kann es schwere Erkrankungen hervorrufen, weil es den Energiestoffwechsel stört. Nun haben Forschende Hypoglycin A in Kuhmilch nachgwiesen. Die Tiere wurden auf einer Weide gehalten, auf denen ledigich ein einziger Ahornbaum stand.

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Kinder machen uns vor wie es geht: Lachen. Ein Basler Psychologieteam hat nun erstmals die Zusammenhänge zwischen Lachen und Stresswahrnehmung untersucht. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Stresswahrnehmung

Studie: Lachen puffert Stress – Lächeln auch

Humor ist, wenn man trotzdem lacht, heißt es so schön. Lachen gilt als gesund, aber lässt sich das auch wissenschaftlich belegen? Offenbar schon. Ein Baseler Forscherteam hat in einer aktuellen Studie herausgefunden: Wer im Alltag häufig lacht, kommt womöglich mit stressreichen Ereignissen besser zurecht. Und – offenbar reicht es dafür auch zu lächeln.

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Bildergalerien

Leicht, einfach herzustellen, beliebig erweiterbar und nach Bedarf verformbar – diese Eigenschaften vereint die multi-​stabile Struktur, die Giada Risso in ihrer Doktorarbeit entwickelt hat. (Bild: G. Risso / ETH Zürich)
Multistabile Struktur entwickelt

Einfach stabil in allen Lebenslagen

Flexibles Multitalent: ETH-​Forscher haben eine Struktur entwickelt, die sich beliebig in verschiedene stabile Formen umwandeln lässt und gleichzeitig bemerkenswert einfach hergestellt werden kann. Der Schlüssel zur Herstellung dieser so genannten multistabilen Struktur liegt in einer geschickten Kombination der Ausgangsmaterialien.

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Die Omikron-Variante BQ.1.1 breitet sich seit Oktober 2022 zunhmend in Deutschland aus. (Bild: maurice norbert - stock.adobe.com)
Omikron-Subtyp BQ.1.1

Neue Corona-Variante ist resistent gegen alle therapeutischen Antikörper

Die Omikron-Untervariante BQ.1.1 breitet sich aktuell zunehmend in Deutschland aus und könnte zum Problem werden. Denn wie eine aktuelle Studie vom Deutschen Primatenzentrum – Leibniz-Institut für Primatenforschung zeigt, ist sie gegen alle zugelassenen Antikörpertherapien resistent. Die Forscher sehen daher dringenden Bedarf für neue Therapiemethoden, um schwere Krankheitsverläufe bei Risikopatienten behandeln zu können.

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Die untersuchten Schrauben sind winzig klein: Ihr Durchmesser beträgt 2 Millimeter. (Bild: Hereon/ Björn Wiese)
Selbstauflösende Implantate

Zusammenhalt auf Zeit: Knochenschrauben

Manche Knochenbrüche brauchen zusätzlichen Halt, um gut zu verheilen. Damit die verwendeten Knochenschrauben später nicht wieder per Operation entfernt werden müssen, bieten sich selbstauflösende Implantate an. Ein vom Helmholtz-Zentrum Hereon geführtes Forscherteam hat nun verschiedene Legierungen für diesen Zweck untersucht.

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