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Die Erde bringt rund sechs Trilliarden Tonnen auf die Waage – oder anders ausgedrückt: sechs Ronnagramm. „Ronna“ ist eines von vier neuen Präfixen, die auf der 27. Generalkonferenz für Maße und Gewichte in Frankreich festgelegt wurde. (Bild: gemeinfrei, PIRO4D)
Vier neue Einheiten-Vorsätze für extrem große und kleine Zahlen

Die Erde wiegt 6 Ronnagramm – Präfix-Neuerung im metrischen System

Gute Vorsätze, schon vor Silvester: Mit neuen Präfixen vereinheitlicht die Generalkonferenz für Maße und Gewichte die Kommunikation von sehr großen und sehr kleinen Zahlen. Gerade im Bereich der Datenspeicher wurden neue Vorsilben nötig, um die Milliarden von erzeugten Terabytes einfacher zu beschreiben. Welche Präfixe es gibt und wie sich damit z. B. Masse von „unvorstellbar leicht“ zu „Planeten-schwer“ beziffern lässt, erfahren Sie hier.

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Abb. 2: Auf der Suche nach der Wahrheit im Wein: NMR-Spektrometer für die Analyse von Wein.  (Bild: Kopf & Kragen, Berlin)
Nicht-zielgerichtete Analyseverfahren für die Echtheitsprüfung von Wein

Food Fraud: Die Wahrheit liegt im Wein

Insbesondere hochpreisige Lebensmittel wie Wein werden mitunter gefälscht. Ob der Wein vorsätzlich verändert wurde, kann mithilfe klassischer chemischer Analytik gezielt untersucht werden. Unbekannte Verfälschungen lassen sich auf diese Weise jedoch oft nicht aufdecken. Die Entwicklung nicht-zielgerichteter Analyseverfahren für die umfassende Echtheitsprüfung von Wein ist daher gefragt.

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Bildergalerien

Ein Tabakschwärmer (Manduca sexta) trinkt Nektar aus einer Blüte der Tabakart Nicotiana alata.  (Bild: Anna Schroll; www.annaschroll.de)
Bestäubende Insekten

Das stinkt: Weniger Blütenbestäubung durch Luftverschmutzung?

Luftverschmutzung und Klimaveränderungen haben weitreichende Folgen für unser Ökosystem – so offenbar auch für die essentielle Bestäubung von Blühpflanzen. Wie Forscher in einer aktuellen Studie zeigen, finden Tabakschwärmer Blütenduft bei hohen Ozonwerten wenig anziehend, können aber lernen, dass auch Blüten mit durch Ozon verändertem Duft Nektar als Belohnung bieten. Ein Entwarnung ist letzteres dennoch nicht.

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Künstlerische Darstellung einer neuen Methode der Krebstherapie: Durch die Bedingungen in einer Krebszelle können sich Moleküle – hier hellgrün gezeichnet – zu langen Haaren zusammenfügen. Diese stoppen dann die Umwandlung von Sauerstoff in Energie, welche die Zelle zum Wachstum benötigt. Die Folge: Die Krebszelle stirbt ab. (Bild: MPI-P)
Ansatz für Krebstherapie

Krebszellen den Sauerstoff abdrehen

Auch Zellen müssen atmen – sie brauchen Sauerstoff, um ihre biochemischen Kraftwerke am Laufen zu halten. Krebszellen machen da keine Ausnahme. Ein neuer potenzieller Wirkstoff könnte dies nutzen, um verschiedenste Krebsarten zu besiegen: die Wirkstoffmoleküle ließen im Laborversuch sogar Zellen aus bisher unbehandelbarem metastasierendem Krebs „ersticken“.

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