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Weibliche Arbeiterinnen und männlicher Drohn (rechts oben mit größerem Körper und großen Augen). (Bild: Geoffrey Williams, Universität Bern)
Bienen

Männliche Bienen sind das schwache Geschlecht

Männliche Honigbienen sind wesentlich anfälliger auf einen weit verbreiteten Parasiten als ihre weiblichen Artgenossen. Dies hat einen Einfluss auf die Vermehrung von Bienenvölkern, da schwache männliche Bienen die Bienenköniginnen nicht mehr erfolgreich begatten können.

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Die neuen Außenlampen, die in Rheinland-Pfalz in Maxdorf getestet werden, sparen nicht nur Strom, sondern strahlen auch deutlich heller. (Tanja Meißner/KIT)
Neues LED-System

Einleuchtend: Noch sparsamere Straßenlaternen

LEDs gelten als energieeffiziente Lichtquelle und werden daher in immer mehr Straßenleuchten eingesetzt. Am Karlsruher Institut für Technologie haben Forscher nun ein neues System entwickelt, das den Stromverbrauch noch einmal um 20 Prozent senken soll. Wie das gelingt und welche weiteren Vorteile die neuen Straßenlaternen bieten, lesen Sie in diesem Artikel.

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Dr. Gregor Fuhrmann vom Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS). (G. Fuhrmann)
Natürliches Wirkstoffträgersystem für Antibiotika

Körpereigene Nanopartikel als Transporter für Antibiotika

Bakterien entwickeln zunehmend Resistenzen gegen die gängig eingesetzten Antibiotika – u.a. als Folge der übermäßigen und zum Teil falschen Anwendung der Medikamente. Zudem haben Antibiotika häufig unangenehme Nebenwirkungen, da sie auch nützliche Bakterien abtöten. Nun wollen Forscher eine Technologie entwickeln, mit der Antibiotika im Körper gezielt zu den krankmachenden Bakterien transportiert werden.

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Elektronenmikroskopische Aufnahme einer Pyrit-bildenden Anreicherungskultur aus Kläranlagen, in der die Mikroorganismen in rot und Pyritkristalle in gelb hervorgehoben wurden. (DSMZ/Prof. Dr. Michael Pester)
Mögliche Urform der Energiegewinnung in Bakterien entdeckt

Ur-Energie: Der Stoffwechsel aller Stoffwechsel?

Mikoorganismen sind echte Überlebenskünstler: aus fast jeder chemischen Reaktion schaffen sie es, Energie zu gewinnen – solange sie einen Bruchteil der zellinternen „Energiewährung“ ATP liefert. Dies gelingt ihnen selbst in unwirtlichster Umgebung. Und offenbar schon sehr lange. Nun ist ein Forscherkonsortium einem möglichen Ur-Stoffwechsel in Bakterien auf die Spur gekommen. Ein Mineral namens Katzengold spielt dabei eine tragende Rolle.

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Bildergalerien

Besiedlungsexperiment arktische Tiefsee (Alfred-Wegener-Institut / ROV Kiel 6000 GEOMAR)
Langzeitstudie in arktischer Tiefsee

Zimmer frei am Meeresgrund

Neue Einblicke in den Lebensraum Arktische Tiefsee haben Forscher des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) erhalten. Ihre Studie verdeutlicht, wie empfindlich diese Ökosysteme gegenüber Störungen sind. Denn eine artenreiche Besiedelung braucht dort vor allem eines: viel Zeit.

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