Alle vielzelligen Lebewesen stammen von Einzellern ab. Die Entwicklung vom Ein- zum Vielzeller ist nur möglich, wenn die ursprünglich unabhängigen Zellen miteinander zusammenarbeiten. Dabei gelten so genannte Betrügerzellen als ein großes Hindernis – also Zellen, die die Kooperation der anderen zum eigenen Vorteil ausnutzen. Wissenschaftler des Max Planck Instituts für Evolutionsbiologie haben zusammen mit Forschern aus Neuseeland und den USA beobachtet, wie einfache, fortpflanzungsfähige Zellverbände entstehen können.
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