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Die BfG-Wissenschaftler bringen den Markierstoff in das Schleusenbecken des Wasserkraftwerks Besigheim ein. (Bild: M. Labadz, BfG)
Wasserfarbe für die Umweltforschung

Mit den AKWs geht ein wichtiger Umwelt-Tracer – Alternative gesucht

Mit dem Abschalten der Atomkraftwerke (AKWs) in Deutschland geht ein wichtiger Markierstoff für die Erforschung von Wasser- und Stoffkreisläufen verloren: Tritium. Dieses gelangte mit dem Kühlwasser in die Flüsse – innerhalb gesetzlicher Grenzwerte. Forscher der Bundesanstalt für Gewässerkunde haben nun einen alternativen Tracer zu Tritium direkt in der Neckar getestet. Die Ergebnisse werden im Laufe dieses Sommers erwartet.

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Bildergalerien

Die Bauchansicht zeigt einerseits die charakteristischen Füße des Wüstengeckos und andererseits die seitlich klar begrenzten fluoreszierenden Hautbereiche (unter zusätzlicher UV-Beleuchtung mit max. 365 nm Wellenlänge fotografiert). (Bild: David Prötzel)
Neuer Fluoreszenzmechanismus bei Landwirbeltieren entdeckt

Getextmarkerte Geckos

Als wären ihre Flanken mit einem Textmarker hervorgehoben, besitzen bestimmte Geckos einen unter UV-Licht deutlich sichtbaren Signalstreifen. der vermutlich als Erkennungssignal für Artgenossen dient. Bei diesen besonderen Leuchtsignalen handelt sich offenbar um eine bisher unentdeckte Form eines Fluoreszenzmechanismus bei Landwirbeltieren wie ein Forscherteam nun herausfand.

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C. elegans-Wurm, der ein Gen exprimiert (in grün), das die Produktion der antimikrobiellen Moleküle (AMP) fördert. (Bild: © Henrik Bringmann)
Natürliche Antibiotika wirken als Botenstoffe

Besser Schlafen – durch Wunden

Wenn unser Körper verwundet wird, löst er eine komplexe Immunantwort aus. Als Teil davon produziert die Wunde kleine antimikrobielle Moleküle, um die Krankheitserreger lokal abzuwehren. Forschende haben nun herausgefunden, dass diese natürlichen Antibiotika auch als weitreichende molekulare Botenstoffe wirken können – und so letztlich für einen längeren Schlaf sorgen.

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Sport und Bewegung scheinen neben den verschiedenen positiven Auswirkungen auf Körper und Geist auch einen direkten Einfluss auf die Entstehung und das Fortschreiten einer Krebserkrankung zu haben. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Sportinduzierte Myokine bekämpfen Krebszellen

Krebs: Warum Sport wirkt

Sport und Bewegung scheinen unterschiedliche positive Effekte auf unseren Körper zu haben. Auch die Entstehung und das Fortschreiten von Krebserkrankungen wird durch körperliche Aktivität offenbar beeinflusst. Nun konnten Forscher den anti-tumoralen von Sport bestimmten hormonähnlichen Botenstoffen zuordnen und nachweisen, dass diese auch bei schwer erkrankten KrebspatientInnen durch eine Sporttherapie aktiviert werden können.

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