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Pflanzen wie die Ackerschmalwand warnen sich über die Luft vor Gefahr. (Helmholtz Zentrum München)
Pflanzen-Immunsystem

Immunwächter im Getreidefeld sollen Pflanzen warnen

Die natürlichen Abwehrkräfte von Pflanzen stärken, das wollen Forscher des Helmholtz Zentrums München. Dazu haben sie untersucht, wie sich Pflanzen mithilfe von Duftstoffen vor Gefahr warnen. Das Ziel der Wissenschaftler: Die Sprache der Pflanzen verstehen und deren Immunsystem gezielt in Alarmbereitschaft versetzen. So könnten höhere Erträge gesichert werden.

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Ein Fettchip unter dem Mikroskop: Über die Spritze wird ein Wirkstoff eingebracht, um das Verhalten und die Reaktion zu untersuchen. (Fraunhofer IGB)
Organs-on-a-Chip

Mikrochips mit Augen oder Fettgewebe

Mithilfe von Organs-on-a-Chip können Forscher bereits zahlreiche Gewebe nachbilden und zum Beispiel Wirkstoffe daran testen. Dies erlaubt kontrollierte, reproduzierbare Experimente und senkt den Bedarf an Tierversuchen. Am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik haben die Wissenschaftler nun erstmals menschliche Netzhaut als Retina-Organoid auf einem Chip nachgebildet.

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Satellitenbild der Nordsee. Zu erkennen ist der Eintrag von Sedimenten und eine Algenblüte.  (ESA/HZG/KOF)
Deutsche Bucht

„Wollmäuse“ im Meer: Die Nordsee flockt aus

Kleine „Wollmäuse“ in küstennahen Bereichen der Nordsee können zu großen Veränderungen führen. In einer aktuellen Studie weisen Geesthachter Forscher nach, wie abgestorbenes organisches Material zusammen mit Sand in Form von Flocken auf den Meeresboden sinkt. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Deutsche Bucht.

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In einer Gedächtniszelle fügen Cholesterine (rot) die Rezeptoren zu Clustern zusammen. Trifft ein Krankheitserreger auf einen Cluster, werden alle darin zusammenhängenden Rezeptoren aktiviert. (Bild: Schamel)
Cholesterin

Cholesterin hilft dem Immunsystem

Das Gedächtnis des menschlichen Immunsystems ist entscheidend für die Entwicklung von Impfstoffen. Nur wenn der Körper einen Krankheitserreger, mit dem er bereits in Kontakt gekommen ist, bei einer erneuten Infektion wiedererkennt, kann das Immunsystem effektiver gegen ihn kämpfen. Wissenschaftler der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität konnte zusammen mit Kollegen entschlüsseln, wie das Gedächtnis des Immunsystems funktioniert.

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Was passiert im Gehirn einer Maus, wenn sie ihr Verhalten anpasst, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen? (Symbolbild) (gemeinfrei, ColiN00B/bearbeitet von VCG)
Der neuronale Mechanismus der Motivation

Warum wir tun, was wir tun: zielgerichtetes Verhalten im Gehirn

„Steck Elektroden ins Gehirn einer Ratte und gib ihr einen Orgasmus-Knopf, dann drückt sie solange bis sie verhungert.“ Dieses Zitat aus der Serie Big-Bang-Theorie steht plakativ für die Macht des Gehirns über unsere Handlungen. Doch was ist, wenn die erwartete Belohnung ausbleibt? Forscher aus der Schweiz haben die neuronalen Mechanismen von Motivation untersucht und dabei die Wandlungsfähigkeit des Gehirns demonstriert.

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