Marktübersicht LIMS (2021) Tipps zur LIMS-Einführung – bitte Daten, Ihr LIMS ist gleich für Sie da
Anbieter zum Thema
Ein LIMS verspricht mehr Effizienz und weniger Papier im Labor. Doch bis die Datenverarbeitung optimiert ist, dauert es. Nicht nur die Implementierung braucht Zeit, auch die Wahl des LIMS will überlegt sein. Wir geben Tipps und eine Produktübersicht.
Was früher noch Betriebsanweisungen in Aktenordnern waren und später in Excel-Listen organisiert wurde, übernimmt heute oft ein übergeordnetes „Labor-Informations- und Management-System“ (LIMS). Dies erfasst und steuert vom Auftragseingang bis zur Analysenauswertung alle Bereiche eines Labors. Mit einem festen Rahmen für Formulare und wiederkehrende Arbeitsabläufe spart ein LIMS Zeit und entlastet die Mitarbeiter in Anbetracht von immer weiter steigendem Probenaufkommen und zunehmenden Dokumentationspflichten, gerade in akkreditierten Laboren.
Also einfach den nächsten IT-Anbieter anrufen, LIMS installieren und fertig ist das optimierte Labor? So einfach ist es nicht. Denn wie bei allen großen Anschaffungen – und ein LIMS betrifft schließlich die gesamte Laborinfrastruktur und ist dementsprechend teuer – müssen die Anforderungen genau erfasst und verschiedene Angebote gegeneinander abgewogen werden. Das bedeutet zunächst, sich über die Prozesse im Laboralltag klar zu werden. Welche Routinen gibt es? Wer ist mit welchen Arbeitsabläufen betraut? Und was muss wie dokumentiert werden? Solche Angaben helfen in den Beratungsgesprächen mit den LIMS-Anbietern, die passenden Module auszuwählen.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen

