UV/Vis-Spekroskopie zur In-situ-Teilchengrößenanalyse
Abb. 3: Vergleich der beiden Ansätze zur Berechnung von QD-Partikelgrößenverteilungen aus Absorptionsspektren bei Verwendung der partikelgrößenabhängigen Bandlückenenergie aus der Literatur (Beispiel ZnO, oben) und bei Kalibrierung der Methode gegen die mittels einer unabhängigen Messtechnik bestimmten Partikelgrößenverteilungen von mindestens zwei unterschiedlich großen Proben (Beispiel PbS(e), unten); adaptiert nach [7]. (Bild: Uni Erlangen-Nürnberg) 3/4 Zurück zum Artikel