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Schwefelbestimmung Bestimmung von Schwefel mittels Verbrennungsanalytik

| Redakteur: Doris Popp

Immer mehr Anwendungen machen eine Schwefelbestimmung im Bereich von ca. 0,1 bis 5 ppm notwendig.

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Schwefelbestimmung in Metallen im ppb-Spurenbereich
Schwefelbestimmung in Metallen im ppb-Spurenbereich
(Bild: Leco Instrumente)

Bisher wurde in solchen Fällen häufig eine Aufkonzentration in Gasfallen vorgenommen und danach das zu messende SO2 durch Ausheizen freigesetzt. Dazu wurde meist das Trägergas vom zur Verbrennung notwendigen Sauerstoff auf Helium umgeschaltet. Geschwindigkeit, Wartungsfreundlichkeit und Zuverlässigkeit wurde dadurch nicht unbedingt erhöht. Der neue CS844ES-Analysator aus der Cornerstone-Baureihe von Leco geht dazu einen neuen Weg. Durch eine Gasflussmodifikation und ein spezielles Ventilsystem konnte die Empfindlichkeit gesteigert werden und die Verwendung einer Gasfalle vermieden werden. Der Messbereich geht dabei von 0,0001 mg im ES-Modus bis zu 60 mg Schwefel im „Normalmodus“. Dies bedeutet einen Bereich von 100 ppb bis zu 6 % Schwefel für einen Probe von einem Gramm. Memoryeffekte werden dabei vermieden, der Messbereich kann durch Modifikation der Einwaage erweitert werden.
Analytica: Halle A1, Stand 316

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