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Bilanzpressekonferenz BASF

Chemieriese wächst und blickt „vorsichtig optimistisch“ in die Zukunft

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BASF geht von folgenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Jahr 2014 aus (Vorjahreswerte in Klammern):

  • Wachstum der Weltwirtschaft von +2,8 % (+2,3 %)
  • Wachstum der globalen Chemieproduktion (ohne Pharma) von +4,4 % (+4,6 %)
  • Wechselkurs von durchschnittlich 1,30 US$/€ (1,33 US$/€)
  • Brent-Ölpreis von 110 US$/Barrel im Jahresdurchschnitt (109 US$/Barrel)
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„Wir wollen das EBIT nach Kapitalkosten deutlich steigern“

Bock: „Insgesamt erwarten wir, dass wir uns 2014 in einem weiterhin herausfordernden Umfeld gut behaupten werden. Wir wollen unseren Absatz ohne Berücksichtigung von Akquisitionen und Devestitionen erhöhen." Dennoch wird der Umsatz verglichen mit dem Jahr 2013 voraussichtlich leicht sinken. Grund hierfür ist die für Mitte 2014 geplante Devestition des Gashandels- und Gasspeichergeschäfts.

BASF erwartet einen leichten Anstieg des EBIT vor Sondereinflüssen, vor allem infolge deutlich gesteigerter Beiträge von Performance Products und Functional Materials & Solutions. Beim EBIT wird ein deutlicher Anstieg gegenüber 2013 erwartet, unter anderem durch den Sonderertrag aus der Devestition des Gashandels- und Gasspeichergeschäfts. „Wir wollen das EBIT nach Kapitalkosten deutlich steigern und damit wieder eine hohe Prämie auf unsere Kapitalkosten verdienen“, so Bock weiter.

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