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Der Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter lag mit 4,8 Milliarden Euro leicht über dem Vorjahreswert. Das Ergebnis je Aktie stieg von 5,25 Euro auf 5,27 Euro. Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag mit 5,37 Euro um 0,27 Euro unter Vorjahr.
„Mit einem Betrag von rund 7,9 Milliarden Euro haben wir beim operativen Cashflow einen Spitzenwert erzielt“, sagte Dr. Hans-Ulrich Engel, Finanzvorstand der BASF.
Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 2. Mai eine Dividende von 2,70 Euro pro Aktie vorschlagen – eine Erhöhung um 0,10 Euro gegenüber dem Vorjahr. Auf Basis des Jahresschlusskurses 2013 von 77,49 Euro bietet die BASF-Aktie wieder eine hohe Dividendenrendite von 3,5 %.
Ausblick für das Jahr 2014 „vorsichtig optimistisch“
„Auch dieses Jahr rechnen wir nicht mit starkem Rückenwind. Dennoch sind wir hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung weltweit vorsichtig optimistisch. Die Weltwirtschaft wird trotz anhaltender Volatilität voraussichtlich etwas stärker wachsen als 2013“, so Bock. Für die globale Chemieindustrie rechnet das Unternehmen mit einem Wachstum etwa auf dem Niveau des Vorjahres und prognostiziert ein etwas höheres Wachstum wichtiger Abnehmerbranchen wie der Transport-, Konsumgüter- und Elektronikindustrie. Dies werde sich voraussichtlich positiv auf das Geschäft der BASF auswirken.
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