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Sonderschau zur Labvolution 2019

Das Labor der Zukunft: Startschuss für Smartlab III

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Wo Wettbewerber zusammenarbeiten

Zu den Partnern des Smartlab gehören neben dem TCI und der Deutschen Messe außerdem die Unternehmen Eppendorf, Labfolder, Köttermann, PreSens, Schmidt+Haensch, Sartorius sowie das Fraunhofer IPA. Neu dazugekommen sind aktuell Mettler Toledo, I GO 3D.com, Advus, Noack Laboratorien, Qiagen, Realworld One und die Hochschule Ostfalia.

Dass hier durchaus auch Wettbewerber an einem Tisch sitzen und gemeinsam die digitale Transformation im Labor voranbringen, gehört zu den Erfolgsfaktoren des Projekts. Durch die offene und kreative Zusammenarbeit der Partner aus Industrie und Forschung entstehen keine Insellösungen, sondern innovative Laborkonzepte. Denn zu den Zielen des Projekts gehört nicht nur, Fachdiskussionen anzustoßen, sondern der Digitalisierung im Labor konkrete Impulse zu geben und gemeinsame Standards zu etablieren. Dabei geht es mit der Entwicklung stetig voran. Für 2019 hat sich das Projektteam vorgenommen, die IT-Infrastruktur noch weiter zu vereinheitlichen, das modulare, integrative Labor-Konzept zu optimieren sowie die Kommunikation durch Interaktionsmedien wie Touch Beamer oder Amazon Echo zu unterstützen.

Die Fachbesucher sind noch dichter dran

Schon in den vergangenen Jahren hatte sich gezeigt: Die Besucher der Labvolution wollen mitmachen. Deshalb baut das Projektteam die Hands-on-Bereiche des Smartlab deutlich aus. Zudem wird es wieder Use-Cases als Vorführungen geben, die aber deutlich länger ausfallen. Auf der Labvolution 2017 war mehr als jeder zweite Messebesucher auf dem Smartlab-Stand. Jeder Fünfte von ihnen war sogar häufiger als vier Mal dort.

Eine Pause für Smartlab gab es seit dem letzten Messetag im Mai 2017 nicht. Das vernetzte Zukunftslabor wanderte direkt in die Deutsche Messe Technology Academy auf dem hannoverschen Messegelände und war immer wieder Anziehungspunkt für Delegationen und Veranstaltungen aus Industrie und Politik. Den letzten Auftritt wird das Smartlab II nun Ende Juli bei einer Veranstaltung von Spectaris haben. Direkt danach wird abgebaut. Es folgt der Umzug in die Räume der Leibniz-Universität. Und dann wird Smartlab III konkret.

dpo

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