Konventionelle THz-Quelle (oben): Zwei Laserpulse mit unterschiedlichen Frequenzen werden auf einen Gastarget fokussiert. Die dadurch freigesetzten Elektronen erhalten eine langsame Driftbewegung, die wiederum als THz-Strahlung emittiert wird. Neue Quelle (unten): Ein multi-Tesla Magnetfeld entlang der Laserrichtung verursacht eine schnelle Kreisbewegung der freigesetzten Elektronen, die als kurzwellige (sub-mm) Strahlungsantenne fungiert. (Bild: Forschungszentrum Jülich) 2/2 Zurück zum Artikel