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Stipendiatentag Deutschlandstipendium: Wissenschaftler von morgen

Redakteur: Doris Popp

Das Biotech-Unternehmen Amgen hat seine Deutschlandstipendiaten am 3. Mai 2018 ins Deutsche Museum nach München eingeladen, um mit ihnen mögliche Berufsperspektiven und -felder in der Biotech-Branche zu diskutieren und ihnen Gelegenheit zum universitätsübergreifenden „Netzwerken“ zu geben.

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Stipendiatentag der Amgen GmbH und Amgen Research (Munich) GmbH im ZNT des Deutschen Museum in München. Von Links: Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer Amgen GmbH, Prof. Dr. Peter Kufer, Geschäftsführer Amgen Research (Munich) GmbH.
Stipendiatentag der Amgen GmbH und Amgen Research (Munich) GmbH im ZNT des Deutschen Museum in München. Von Links: Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer Amgen GmbH, Prof. Dr. Peter Kufer, Geschäftsführer Amgen Research (Munich) GmbH.
(Bild: Amgen GmbH)

München – Insgesamt 45 Studierende aus den Fachrichtungen Medizin, Biologie und Chemie werden von der Amgen GmbH und der Amgen Research Munich GmbH im Rahmen des Deutschlandstipendiums gefördert. Jeweils zehn der Stipendiaten kommen von der Charité Berlin und der Ludwig-Maximilians-Universität München, zudem werden Studierende der Universitäten Köln, Göttingen, Mainz, Würzburg und der Technischen Universität Dresden unterstützt. Neben ihrem Studium sind die Nachwuchswissenschaftler an Forschungsprojekten beteiligt und engagieren sich sozial. „Das Deutschlandstipendium und mein persönlicher Förderer Amgen haben mich dabei unterstützt, meine Wünsche und Ziele verwirklichen zu können - wie ein Auslandsaufenthalt, mich sozial zu engagieren und parallel zum Studium wissenschaftlich zu arbeiten“, sagt Leonard Kirn, Medizinstudent an der Charité Berlin. Die Stipendiaten sind in studentischen Universitätsinitiativen aktiv, helfen bei der medizinischen Versorgung von geflüchteten Menschen und lernen bei Auslandsaufenthalten die Schwierigkeiten in Entwicklungs- und Schwellenländern kennen. Ein Projekt an der Charité Berlin, an dem Amgen Stipendiaten beteiligt waren, entwickelte zum Beispiel einen Schnelltest für Bandwurm-Infektionen, die in vielen ländlichen Regionen auf der Welt nicht diagnostiziert werden können.

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