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Die Top 10 der Büro-Unsitten
- Vergessen ausgedruckter Seiten in der Druckerablage (84 Prozent)
- laut Studienautoren „heimliches“ Umstellen der Temperatur von Heizung oder Klimaanlage (79 Prozent)
- Papier im Drucker nicht nachfüllen (73 Prozent)
- Dokumente verschieben oder Ordnerstrukturen eigenmächtig verändern (70 Prozent)
- Verschludern von Passwörtern und Zugangsdaten (64 Prozent)
- In Meetings an eigenen To Dos weiterarbeiten (61 Prozent)
- Anderen ins Wort fallen (58 Prozent)
- Ignorieren technischer Probleme bei gemeinschaftlich genutzten Geräten (54 Prozent)
- Vorlagen ändern beziehungsweise sich nicht an Vorgaben halten (49 Prozent)
- Wichtige Informationen werden nicht geteilt (46 Prozent)
Und, fühlen Sie sich ertappt? Dann sollte wohl auch in ihrem Unternehmen eine Qualitätsoffensive für eine bessere Teamarbeit starten. Ob gemeinsam der Klettergarten geentert wird, ein Biergartenbesuch erfolgt oder aber – vielleicht zielführender – ein Machtwort fällt, um Mobber und Denunzianten in die richtige Spur zu lenken und neue gemeinsame Projekte mit der richtigen Besetzung angekurbelt werden: In der Pflicht ist der direkte Vorgesetzte. Denn der Fisch stinkt vom Kopf her, sagt der Volksmund. Chefs können außerdem vorbeugend tätig werden.
In einem Whitepaper gibt Sharp einige Tipps, wie mehr Teamwork im Unternehmen erschlossen werden könnte.
Die richtige Mischung
- In Projekten sollten verschiedene Persönlichkeitstypen, extrovertierte und introvertierte, auf grobe Konzepte fokussierte und Detailverliebte zusammenarbeiten.
- Vertrauen ist wesentlich. Dafür muss ein persönliches Zusammentreffen erfolgen.
- Für Meetings sollte es eine Agenda geben, in der Dauer und Ziel stehen. Nötige Dokumente sind im Vorfeld auszuhändigen. Viele Punkte sind manchmal besser in mehreren Meetings zu klären. Nur Personen laden, die wichtig sind und direkt aufeinanderfolgende Meetings vermeiden.
- Face-to-Face-Meeting: Stellen Sie sicher, dass das Meeting geleitet wird.
- Videokonferenzen: Wenn persönliche Treffen nicht möglich sind, sind Videokonferenzen hilfreich. Denn auch die nonverbale Körpersprache ist wichtig zur Vertrauensbildung, was im Telefongespräch entfällt.
- Telefonkonferenzen funktionieren laut Studienautoren dann, wenn sich die Teilnehmer kennen. Es sollten möglichst wenige Personen beteiligt sein.
- In der alltäglichen Kommunikation sind persönliche Gespräche besser geeignet als E-Mails, um einzelne Handlungspunkte nachzuverfolgen beziehungsweise zu besprechen. E-Mails eignen sich gut zum Teilen von Informationen mit vielen Angestellten.
Noch mehr Tipps erhalten Sie im Whitepaper von Sharp.
Der Beitrag erschien zuerst auf dem Portal unserer Schwestermarke MM Maschinenmarkt.
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