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Temperaturkontrolle Exakte Temperaturen verbessern Prozesse

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Die Nachfrage nach exakter Temperierung von industriellen Prozessen nimmt spürbar zu – nicht nur in der Chemie- und Pharmabranche. Wie sich ein Temperierspezialist wie Lauda dafür aufstellt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Abb.1: Auf der Achema in Frankfurt wird der Schwerpunkt des Lauda-Messeauftritts in der Prozesstemperierung sein.
Abb.1: Auf der Achema in Frankfurt wird der Schwerpunkt des Lauda-Messeauftritts in der Prozesstemperierung sein.
(Bild: Rausch/Lauda Dr. R. Wobser)

Die Frage nach der exakten und passenden Temperierung stellt sich in vielen unterschiedlichen Branchen und die Anforderungen wachsen von Jahr zu Jahr. Von der Arbeit in Laboren oder Forschungszentren, über die Produktion von Medikamenten, das Testen von Fahrzeugkomponenten oder Batterien von Elektroautos, die Kühlung großer industrieller Maschinen oder zukunftsfähiger Technologien wie Power-to-Gas oder Wasserstoffherstellung: Keine der Anwendungen kommt ohne professionelle Temperierung aus.

Temperiergeräte-Hersteller und Experten wie Lauda sind deshalb in vielen unterschiedlichen Branchen zuhause, in denen das erarbeitete Temperaturmanagement-Know-how zum Tragen kommen kann. Prozessthermostate, Umlaufkühler und Co. leisten einen auf den ersten Blick unscheinbaren, aber immens wichtigen Beitrag in unterschiedlichsten Anwendungen. Kurz: Ohne die richtige Temperierung geht nichts. Dabei bleibt die Technologie der Erzeugung von exakten Temperaturen nicht stehen, sondern wird stetig weiterentwickelt und optimiert. Die Anforderungen der Anwender verändern sich, wachsen mit den Herausforderungen des Marktes und denen der Applikationen. Die Erfahrungen der Corona-Pandemie beispielsweise, in der sich viele Industrieunternehmen mit Remote Work konfrontiert sahen oder selbst keine Besucher empfangen wollten, ließen die Nachfrage nach neuen, dezentralen Möglichkeiten der Gerätesteuerung steigen. Moderne Vakzine verlangten nach professioneller Ultra-Tiefkühlung jenseits konventioneller Tiefkühlgeräte und einer sicheren, temperierten Transportlogistik – und das bei sehr schneller Entwicklung und Umsetzung. Aufkommende Anwendungen zur Erzeugung, Verdichtung und Betankung mit Wasserstoff verlangen nach dynamischer Kühlung vor Ort. Lauda, ein Familienunternehmen mit mehr als 65 Jahren Erfahrung in der Fertigung von präzisen Temperiergeräten, treibt die Entwicklung des eigenen Portfolios deshalb kontinuierlich und proaktiv voran. Internationale Leitmessen, wie die Analytica im Juni oder die Achema im August 2022 nutzt der Hersteller, um mit Kunden in den Austausch zu treten, neueste Trends abzufragen, Impulse aus der Branche zu erhalten und natürlich die eigenen Entwicklungsergebnisse einem internationalen Publikum vorzustellen.

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Prozessthermostate mit Sprachsteuerung und digitale Produkte

Temperierprozesse für anspruchsvolle Anwendungen in der Chemie- und Pharmaindustrie übernehmen die Lauda Integral Prozessthermostate, die für einen umfassenden Anwendungsbereich von –90 bis 320 °C entwickelt wurden. Damit bietet Lauda ein innovatives Temperiergerät mit intelligentem Schnittstellenkonzept und einer intuitiven Steuerung über mobile Endgeräte an. Mit der zukunftsweisenden Technologiedemonstration „Hey Lauda“ lassen sich die Prozessthermostate erstmalig mittels einer intuitiven Sprachsteuerung bedienen – und kommen damit Anwendern entgegen, die diese Technologie schon wie selbstverständlich in den eigenen vier Wänden nutzen. Eine industrielle Anwendung über Sprachsteuerung hingegen birgt deutlich mehr Hürden für Hersteller, angefangen bei firmeneigenen Firewalls bis hin zu Störgeräuschen einer laufenden Produktion. Über kurze und einfache Befehle können die Geräte leicht und komfortabel gesteuert werden.

Mit Lauda.Live werden Lauda-Temperierlösungen zu vollständig vernetzten und intelligenten IIoT-Geräten. Die digitale Plattform bietet Nutzern umfassende Asset-Management-Funktionen sowie intelligente Analyse- und Überwachungstools. Lauda.Live ermöglicht Unternehmen, Transparenz in der eigenen Flotte an Temperiergeräten sowie über deren Zustand und Wartungsbedarf zu schaffen. Die ausgefeilten Steuer- und Fernwartungsfunktionen erlauben eine hoch qualifizierte Ferndiagnose und optimieren die Betriebszeit, Zuverlässigkeit und Leistung der Lauda Geräte. Die noch junge Plattform wird von Lauda aktiv ausgebaut und soll mit der Zeit weitere Module erhalten, darunter eine globale Fernüberwachung, Analytik-Funktionen sowie flexibel einstellbare Benachrichtigungen bei Alarmen oder Grenzwertüberschreitung per SMS, E-Mail oder in der Cloud.

Um die Digitalisierung des eigenen Portfolios weiter voranzutreiben, hat Lauda außerdem eine moderne Gerätesteuerung namens Command Professional entwickelt. Die intuitive Gerätesteuerung durch moderne Web-Steuerung, eine Bedienphilosophie über alle Plattformen, ermöglicht die Überwachung und Steuerung von Temperiergeräten (in einem ersten Schritt die Integral IN Prozessthermostate) über Desktop, Smartphone oder Tablet.

Dank einer lokalen Netzwerklösung (LAN) ist dazu kein Internetzugriff notwendig. Die Temperaturverläufe werden grafisch visualisiert, die Daten automatisch in Log-Files gespeichert. Die App ermöglicht eine sichere, verschlüsselte Kommunikation von Integral Geräten zum Endgerät durch eine Zweifaktor-Authentifizierung und PKI. Kontinuierliche Updates und Funktionserweiterungen der App sind über die bekannten App Stores verfügbar.

Mobile Tiefkühllösung zum sicheren Transport von Pharmaka

Die Tiefkühlgeräte der Versafreeze Gerätelinie mit dem Prädikat „GFL Technology“ gehören seit Anfang 2019 in das Portfolio von Lauda. Versafreeze Ultratiefkühlgeräte für Labor und Pharma garantieren die sichere Lagerung von Pharmaka und wertvollen Proben im Temperaturbereich bis –85 °C. Auf der diesjährigen Analytica zeigte Lauda eine Weltneuheit: Mit der mobilen Versafreeze Ultratiefkühltruhe – der weltweit ersten mobilen Ultratiefkühltruhe mit moderner Li-Ionen-Akkutechnik zum sicheren Transport von Impfstoffen, Proben oder Pharmaka – wird die Nutzung von Trockeneis in der Lagerung und beim Transport von Pharmazeutika obsolet und exakte Temperaturen in der Cold Chain Realität. Temperaturempfindliche Wirkstoffe werden sicher und kontrolliert gelagert und transportiert, der CO2-Ausstoß verringert und die Arbeitssicherheit der Logistiker durch den Verzicht auf Trockeneis signifikant erhöht. Natürliche Kältemittel sorgen für einen umweltgerechten und zukunftssicheren Betrieb, die hochwertige Isolierung aus Vakuumisolationspaneelen (VIP) garantiert optimierte Temperaturhaltedauer auch bei Netzausfall und Batterieausschöpfung.

Mit exakten Temperaturen gemeinsam die Welt verbessern

Lauda präsentiert sich auf der Achema unter dem Motto „Empowering Excellence. For a Better Future.“ und richtet den Fokus für die Veranstaltung in Frankfurt am Main klar auf die Temperieranforderungen der Prozessindustrie. Man ist stolz darauf, dass die Lauda Temperiergeräte helfen, die Welt ein Stück besser zu machen, etwa in Bereichen wie Impfstoffherstellung, Wasserstoffbetankung oder Elektromobilität. Entsprechend sollen die Produkte des Weltmarktführers andere Unternehmen unterschiedlichster Branchen dazu befähigen, ihr Bestes erreichen zu können und jede Branche mit ihren eigenen spezifischen Anforderungen und Wirkungsfeldern nach vorne zu bringen. Lauda leistet damit einen essenziellen Beitrag in vielen Zukunftstechnologien. In naher Zukunft möchte Lauda disruptive Technologie wie Augmented Reality, Virtual Reality oder Sprachsteuerung industriell verankern und weitere digitale Innovationen erarbeiten. Die Weiterentwicklung der bestehenden Produkte und digitalen Innovationen, die den aktuellen Fortschritt und die Verbesserung für den Kunden sichtbar und erlebbar machen, können Interessierte auf der diesjährigen Achema in Augenschein nehmen.

Besuchen Sie Lauda vom 22. bis 26. August auf der Achema in Frankfurt: Halle 4.0, Stand C26.

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