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Datenerfassungsgeräte

Gasflaschen zurückverfolgen

Die Westfalen Gruppe erfüllt die gesetzlichen Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit ihrer Gasflaschen mit einer umfassenden Lösung unter Verwendung von Barcodes sowie Handheld-PCs.

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Der Anwender scannt eine Steuerkarte oder eine Kundenkarte direkt zu einem SAP-Auftrag.
Der Anwender scannt eine Steuerkarte oder eine Kundenkarte direkt zu einem SAP-Auftrag.
(Bild: Westfalen Gruppe)

Um auch externe Partner mit kleineren Flaschenabsatzzahlen an das System anbinden zu können, wurde gemeinsam mit AISCI Ident eine vereinfachte Version entwickelt. Sämtliche Gase, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, sind per Definition Lebensmittelzusatzstoffe. Sie unterliegen umfangreichen Vorgaben wie Gesetzen und Verordnungen sowie branchenspezifischen Auflagen. Eine dieser Vorgaben ist die lückenlose Rückverfolgbarkeit der Gasflaschen. Um diese über eindeutige Seriennummern auf den Gasflaschen sicherstellen zu können, vertraut die Westfalen Gruppe bereits seit dem Jahr 2004 auf Barcodesysteme. Und zwar für ihr gesamtes Sortiment technischer Gase. Bei Westfalen selbst sowie bei den größeren Vertriebs- und Dienstleistungspartnern kommen hierfür in erster Linie Handheld-PCs zum Einsatz. Die kleineren Vertriebspartner werden mit mobilen Datenerfassungsgeräten (MDE) vom Typ KoamTac KDC200 ausgestattet, um den Wechsel von Ausgabe und Rücknahme der Gasflaschen einfach und dennoch effektiv steuern zu können.

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